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Tägliche Andachtslesung | Feng-Huo



《Februar Kalender》

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17 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 17

Still, Still With Thee

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Constantly abiding

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《am Morgen》17. Februar

 

„Und nach dem Tode Abrahams segnete Gott Isaak, seinen Sohn. Und er wohnte bei dem Brunnen des Lebendigen und Sehenden." 1. Mose 25,11

 

Einst hatte Hagar hier Rettung gefunden und Ismael hatte von dem Quell getrunken, den Gott, der Lebendigen und Sehenden, so gnädig gezeigt hatte. Aber das war nur ein gelegentlicher Besuch gewesen, so wie auch die Weltmenschen den Herrn in Zeiten der Not suchen, wo sie Seiner Hilfe bedürfen. Sie schreien zu Ihm in Ängsten, aber sie vergessen Ihn, sobald es ihnen wieder gut geht. Isaak wohnte dort und machte den Brunnen des Lebendigen und Sehenden zur blei-benden Quelle Seiner Hilfe. Die wesentlichste Seite im Leben eines Menschen sind seine Wohnung und die damit verbundene Lebens-weise. Beide geben ein wahrhaftes Zeugnis von seinem geistigen Zustand Vielleicht flößte die gnädige Hilfe, die Hagar hier erfahren hatte, dem Isaak Ehrfurcht ein und machte ihm die Stätte ehrwür-dig. Ihr geheimnisvoller Name machte sie ihm lieb. Sein mehrfaches sinniges Verweilen am Brunnen zur Abendzeit machte, dass er sich hier heimisch fühlte. Hier war er Rebekka zuerst begegnen und das hatte ihm den Ort teuer gemacht. Aber vor allem hatte er hier die Gemeinschaft des lebendigen Gottes erfahren und das bestimmte ihn, diesen geheiligten Fleck zu seiner Wohnstätte zu wählen. Wir aber wollen lernen, vor dem Angesicht des lebendigen Gottes zu wandeln. Wir wollen den Heiligen Geist bitten, dass wir heute und alle Tage fühlen möchten: „Du Gott siehst mich.“ Möge der Herr uns ein Brunnen sein, voller Wonne, voller Trost, voller Gewissheit, der in das ewige Leben quillt. Der Eimer des Geschöpfes sich und zerbricht, aber der Brunnen des Schöpfers leidet keinen Mangel. Selig, wer beim lebendigen Brunnen wohnt und die reiche, unver-siegliche Erquickung und Errettung bei sich hat. Der Herr ist ein rech-ter Helfer. Sein Name ist: Wunder-Rat, Kraft-Held, Ewig-Vater, Fried-de-Fürst. Unsere Herzen haben sich oft in Ihm erquickt. Durch Ihn hat unsere Seele den herrlichen Bräutigam gefunden, Jesus Christus, in dem wir leben und weben und sind. So wollen wir in Seiner innigs-ten Gemeinschaft bleiben. Herr der Herrlichkeit, lass uns nimmer-mehr von Dir weichen, sondern bei dem Brunnen des Lebendigen wohnen!

„Du Quell, draus alles Leben fließt,

du Born, der ewiges Heil ergießt,

Dein Nam' ist hehr und heilig."

 

《Morning By Morning》feb 17

《Morning By Morning》February 17

 

“And it came to pass after the death of Abraham, that God blessed his son Isaac; and Isaac dwelt by the well Lahairoi.”— Genesis 25:11

 

Hagar had once found deliverance there and Ishmael had drank from the water so graciously revealed by the God who liveth and seeth the sons of men; but this was a merely casual visit, such as worldlings pay to the Lord in times of need, when it serves their turn.

 

They cry to him in trouble, but forsake him in prosperity. Isaac dwelt there, and made the well of the living and all-seeing God his constant source of supply. The usual tenor of a man’s life, the dwelling of his soul, is the true test of his state.

 

Perhaps the providential visitation experienced by Hagar struck Isaac’s mind, and led him to revere the place; its mystical name endeared it to him; his frequent musings by its brim at eventide made him familiar with the well; his meeting Rebecca there had made his spirit feel at home near the spot; but best of all, the fact that he there enjoyed fellowship with the living God, had made him select that hallowed ground for his dwelling.

 

Let us learn to live in the presence of the living God; let us pray the Holy Spirit that this day, and every other day, we may feel, “Thou God seest me.” May the Lord Jehovah be as a well to us, delightful, comforting, unfailing, springing up unto eternal life. The bottle of the creature cracks and dries up, but the well of the Creator never fails; happy is he who dwells at the well, and so has abundant and constant supplies near at hand.

 

The Lord has been a sure helper to others: his name is Shaddai, God All-sufficient; our hearts have often had most delightful intercourse with him; through him our soul has found her glorious Husband, the Lord Jesus; and in him this day we live, and move, and have our being; let us, then, dwell in closest fellowship with him.

 

Glorious Lord, constrain us that we may never leave thee, but dwell by the well of the living God.


《am Abend》Feb 17

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《am Abend》17. Februar

 

„Und darum, dass du sprichst: Diese beiden Völker mit beiden Ländern müssen mein werden, und wir wollen sie einnehmen, ob-gleich der HERR da wohnt." Hesekiel 35,10

 

Die Fürsten Edoms sahen, wie das ganze Land verlassen und verwüstet war, und sprachen: „Diese beiden Völker mit beiden Ländern müssen mein werden, und wir wollen sie einnehmen". Aber ein großes Hindernis beachteten sie nicht in ihren Vorhaben. Eines war ih-nen bei ihren Anschlägen entgangen: „Der Herr wohnte allda" und in Seiner Gegenwart lag die Bürgschaft für die Sicherheit des aus-erwählten Landes. Wie gewaltig und furchtbar auch die ränkevollen Anschläge der Feinde des Volkes Gottes sein mögen, so bleibt ihm immer noch dieselbe starke Schutzwehr, wodurch der Feinde Ab-sicht zuschanden gemacht wird. Die Heiligen sind Gottes Eigentum, Er ist mitten unter ihnen und beschützt die Seinen Welch einen gro-ßen Trost gibt uns diese Gewissheit in unseren Trübsalen und geistlichen Kämpfen. Beständig werden wir angefeindet und doch allzeit bewahrt! Unsere guten Werke sind das Ziel der Angriffe Sa-tans. Ein Kind Gottes besaß nie irgendeine Gnadengabe oder eine Tugend, welche nicht das Ziel der höllischen Anfechtungen gewesen wäre: sei es freudig strahlende Hoffnung der künftigen Herrlichkeit oder warme und inbrünstige Liebe oder Geduld, die alles erträgt oder Eifer, der wie feurige Kohlen brennt. Der alte Widersacher alles Guten versuchte es immer zu zerstören. Der einzige Grund, dass ir-gendeine Tugend oder irgendetwas Liebliches in uns lebendig bleibt, besteht darin: Der Herr wohnt da. Wenn der Herr mit uns durchs Leben geht, so brauchen wir um unsere Zuversicht im Tode nicht zu fürchten, denn wenn es mit uns zum Sterben kommt, werden wir auch dann erfahren: Der Herr wohnt da. Wo die Wogen stürmisch brausen und die Fluten schauerlich toben, da werden wir einen fes-ten Grund haben und erfahren, dass dieser Grund nicht wankt. Un-sere Füße stehen auf dem Fels der Ewigkeiten, wenn alles Zeitliche vergeht. Geliebte, vom Anfang bis zum Ende eines Christenlebens bleibt das der einzige Grund unserer Bewahrung: Der Herr wohnt da. Wenn der Gott der ewigen Liebe sich ändern und Seine Auserwähl-ten dem Verderben preisgeben könnte, dann könnte die Gemeinde Gottes untergehen, sonst aber nicht; denn es steht geschrieben: Der Herr wohnt da!

《Evening by Evening》feb 17

《Evening by Evening》February 17

 

“Because thou hast said, These two nations and these two countries shall be mine, and we will possess it; whereas the LORD was there:”— Ezekiel 35:10

 

Edom’s princes saw the whole country left desolate, and counted upon its easy conquest; but there was one great difficulty in their way—quite unknown to them”The Lord was there;” and in his presence lay the special security of the chosen land.

 

Whatever may be the machinations and devices of the enemies of God’s people, there is still the same effectual barrier to thwart their design. The saints are God’s heritage, and he is in the midst of them, and will protect his own.

 

What comfort this assurance yields us in our troubles and spiritual conflicts! We are constantly opposed, and yet perpetually preserved! How often Satan shoots his arrows against our faith, but our faith defies the power of hell’s fiery darts; they are not only turned aside, but they are quenched upon its shield, for “the Lord is there.”

 

Our good works are the subjects of Satan’s attacks. A saint never yet had a virtue or a grace which was not the target for hellish bullets: whether it was hope bright and sparkling, or love warm and fervent, or patience all-enduring, or zeal flaming like coals of fire, the old enemy of everything that is good has tried to destroy it.

The only reason why anything virtuous or lovely survives in us is this, “the Lord is there.”

 

If the Lord be with us through life, we need not fear for our dying confidence; for when we come to die, we shall find that “the Lord is there;” where the billows are most tempestuous, and the water is most chill, we shall feel the bottom, and know that it is good: our feet shall stand upon the Rock of Ages when time is passing away.

 

Beloved, from the first of a Christian’s life to the last, the only reason why he does not perish is because “the Lord is there.”

 

When the God of everlasting love shall change and leave his elect to perish, then may the Church of God be destroyed; but not till then, because it is written, Jehovah Shammah, “The Lord is there.”



18 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 18

Savior Lead Me Lest I Stray

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SEARCH ME OH GOD AND KNOW MY HEART TODAY

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《am Morgen》18. Februar

 

„Verdamme mich nicht! Lass mich wissen, warum du mit mir haderst." Hiob 10,2

 

Schwergeprüfte Seele, vielleicht hadert der Herr mit dir, um deine Gaben desto herrlicher zu entfalten. Du hast manche Reichs-Gottes-Tugenden, die nie sichtbar würden, außer eben unter deinen Heimsuchungen. Weißt du nicht, dass dein Glaube unter der Son-ne des Sommers nie so großartig erscheint wie im Sturmwind des Winters? Deine Liebe gleicht zu oft einem Glühwürmchen, das nur schwach schimmert und erst inmitten alles verhüllender Finsternis hell leuchtet. Deine Hoffnung ist wie ein Stern. Man sieht ihn nicht im Sonnenschein des Glücks, man entdeckt ihn erst in der Nacht des Missgeschicks. Anfechtungen sind oft die dunkle Unterlage, auf welcher Gott die Edelsteine der Gnadengaben Seiner Kinder zum Schmuck ausbreitet, damit sie umso glänzender strahlen Erst vor kurzem lagst du auf deinen Knien und betetest: „Herr, ich fürchte, es fehlt mir an Glauben, zeige mir doch, dass ich gläubig bin.“ Hieß das im Grunde nicht um Trübsal gebissen, und du hast es nicht bedacht? Denn wie kannst du wissen, ob du Glauben hast, ehe dein Glaube versucht wird? O, verlass dich darauf, Gott sendet uns oft schwe-re Stunden, damit unsere Gnadengaben zum Vorschein kommen können und wir uns bewusst werden, dass wir sie besitzen. Aber nicht nur die Offenbarung der Gnadengaben, sondern das wirkliche Wachstum in der Gnade ist die Frucht göttlicher Heimsuchungen. Gott nimmt uns oft unsere Freude und Ruhe, um uns zu besseren Christen zu machen. Er erzieht sich Seine Glaubensstreiter nicht in Prachtzelten der Ruhe und des Überflusses, sondern durch Er sie ins Feld stellt und sie in Gewaltmärschen und Strapazen übt. Sie müssen über Ströme schwimmen und durch Flüsse waten, sie müssen Berge besteigen und manche lange Meile wandern, gebeugt unter der Last ihrer Leiden und Sorgen. Siehe zu, lieber Christ, ist es nicht der Mühe wert, dass du durch all diese Trübsal gehst? Bringt der Herr damit nicht deine Christentugenden zum Vorschein und lässt sie gedeihen? Ist das nicht der Grund, warum Er mit dir hadert?

„Ja, wenn ich will Rosen brechen, muss ich leiden in der Still'; ob mich auch die Dornen stechen, es geht alles, wie Gott will. Soll ich hier das Kleinod finden, so muss ich erst überwinden!"

 

《Morning By Morning》feb 18

《Morning By Morning》February 18

 

“I will say unto God, Do not condemn me; shew me wherefore thou contendest with me.”— Job 10:2

 

Perhaps, O tried soul, the Lord is doing this to develop thy graces. There are some of thy graces which would never be discovered if it were not for thy trials. Dost thou not know that thy faith never looks so grand in summer weather as it does in winter?

 

Love is too often like a glow-worm, showing but little light except it be in the midst of surrounding darkness. Hope itself is like a star—not to be seen in the sunshine of prosperity, and only to be discovered in the night of adversity.

Afflictions are often the black foils in which God doth set the jewels of his children’s graces, to make them shine the better. It was but a little while ago that on thy knees thou wast saying, “Lord, I fear I have no faith: let me know that I have faith.”

 

Was not this really, though perhaps unconsciously, praying for trials?—for how canst thou know that thou hast faith until thy faith is exercised? Depend upon it, God often sends us trials that our graces may be discovered, and that we may be certified of their existence.

 

Besides, it is not merely discovery, real growth in grace is the result of sanctified trials. God often takes away our comforts and our privileges in order to make us better Christians. He trains his soldiers, not in tents of ease and luxury, but by turning them out and using them to forced marches and hard service.

 

He makes them ford through streams, and swim through rivers, and climb mountains, and walk many a long mile with heavy knapsacks of sorrow on their backs. Well, Christian, may not this account for the troubles through which thou art passing?

 

Is not the Lord bringing out your graces, and making them grow? Is not this the reason why he is contending with you?

 

     “Trials make the promise sweet;

       Trials give new life to prayer;

     Trials bring me to his feet,

       Lay me low, and keep me there.”


《am Abend》Feb 18

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《am Abend》18. Februar

 

Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir Lukas 15,18

 

Es steht fest und ist gewiss, dass alle, die Christus mit Seinem teuren Blut abgewaschen hat, vor Gott als ihrem Richter kein Sündenbekenntnis mehr ablegen haben. Sie sind nicht mehr Schuldner und Sünder, weil Christus auf ewig alle ihre Sünden genommen hat in aller rechtlichen Gültigkeit. Sie sind nicht mehr in der Ver-dammnis, sondern ein für alle Mal gerecht gemacht in dem Gelieb-ten. Sollen sie aber, da sie nun Kinder geworden sind und sich doch, Kinder gleich, täglich verfehlen, nicht auch täglich zu ihrem himm-lischen Vater kommen und Ihm ihre Sünden bekennen und offen gestehen, dass sie nicht gehorsam gewesen sind wie gute Kinder? Schon das natürliche Gefühl lehrt uns, dass es die Pflicht irrender Kinder ist, ihrem irdischen Vater ihr Unrecht zu bekennen Und so lehrt uns auch die göttliche Gnade, die in unserem Herzen wirksam ist, dass wir als Christen unserem himmlischen Vater gegenüber die-selbe Pflicht haben. Wir sündigen täglich mannigfaltig und dürfen uns nicht zufrieden geben, wenn wir nicht täglich aufs Neue Vergebung empfangen. Denn wenn etwa meine Übertretungen gegen meinen Vater nicht sogleich vor Ihn gebracht würden, um sie durch die reinigende Kraft des Blutes Jesu abwaschen zu lassen, was wäre dann die Folge? Sobald ich nicht Vergebung gesucht habe und nicht abgewaschen bin von diesen Versündigungen gegen meinen Vater, so muss ich mich aus Seiner Nähe verbannt fühlen. Ich muss an Seiner Liebe gegen mich zweifeln, muss vor Ihm zittern und muss mich fürchten, zu Ihm zu beten. Wenn ich aber in kindlicher Reue darüber, dass ich einen so gnädigen und liebevollen Vater beleidigt habe, zu Ihm gehe und Ihm alles bekenne und mich nicht beruhige, bis ich Ge-wissheit der Vergebung erlangt habe, dann empfinde ich eine heilige Liebe zu meinem Vater. Dann wandle ich durch mein Christenleben nicht bloß als ein Erlöser, sondern als einer, der den Frieden in Gott empfangen hat und genießt durch Jesus Christus, meinen Herrn. Des Vaters Arme sind die Zuflucht für ein reuiges Bekenntnis. Wir sind zwar auf ewig gereinigt, aber immer noch ist es notwendig, dass unsere Füße von dem Schmutz unseres täglichen Wandels abgewaschen werden, weil wir Gottes Kinder sind.

 

《Evening by Evening》feb 18

《Evening by Evening》February 18

 

“I will arise and go to my father, and will say unto him, Father, I have sinned against heaven, and before thee,”— Luke 15:18

 

It is quite certain that those whom Christ has washed in his precious blood need not make a confession of sin, as culprits or criminals, before God the Judge, for Christ has forever taken away all their sins in a legal sense, so that they no longer stand where they can be condemned, but are once for all accepted in the Beloved; but having become children, and offending as children, ought they not every day to go before their heavenly Father and confess their sin, and acknowledge their iniquity in that character?

 

Nature teaches that it is the duty of erring children to make a confession to their earthly father, and the grace of God in the heart teaches us that we, as Christians, owe the same duty to our heavenly Father.

 

We daily offend, and ought not to rest without daily pardon. For, supposing that my trespasses against my Father are not at once taken to him to be washed away by the cleansing power of the Lord Jesus, what will be the consequence?

 

If I have not sought forgiveness and been washed from these offences against my Father, I shall feel at a distance from him; I shall doubt his love to me; I shall tremble at him; I shall be afraid to pray to him: I shall grow like the prodigal, who, although still a child, was yet far off from his father.

 

But if, with a child’s sorrow at offending so gracious and loving a Parent, I go to him and tell him all, and rest not till I realize that I am forgiven, then I shall feel a holy love to my Father, and shall go through my Christian career, not only as saved, but as one enjoying present peace in God through Jesus Christ my Lord.

 

There is a wide distinction between confessing sin as a culprit, and confessing sin as a child. The Father’s bosom is the place for penitent confessions. We have been cleansed once for all, but our feet still need to be washed from the defilement of our daily walk as children of God.



19 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 19

Tis the Blessed Hour of Prayer

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Hark! 'Tis the Shepherd's Voice

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《am Morgen》19. Februar

 

„So spricht der Herr, HERR: Auch darin will ich mich vom Hause Israel finden lassen, dass ich es ihnen erzeige: ich will die Menschen bei ihnen mehren wie eine Herde." Hesekiel 36,37

 

Gebet geht der Gnade voraus. Wenn du in der Heiligen Geschichte suchst, wirst du kaum eine Gnade finden, der nicht ein Anrufen des Herrn vorausgegangen wäre. Auch eure eigene Erfahrung wird euch das bestätigen. Gott hat euch zwar ungebeten manchmal und man-cherlei Gnade widerfahren lassen, dennoch war stets anhaltendes und ernstliches Gebet der Auftakt zu einem großen Gnadenerweis an euch. Als ihr zuerst im Kreuzesblut Gnade und Vergebung fandet, da hattet ihr viel zu Gott gefleht und ernstlich mit Ihm gerungen, dass Er euch alle Zweifel wegnehmen und euch aus euren Gewiss-sensängsten erlösen möchte. Eure Beruhigung war die Folge eures Bittens und Flehens Wenn euch zu irgendeiner Zeit große und selige Freuden zuteil wurden, so musstet ihr sie ansehen als die Erhörung eurer Gebete. Wenn ihr aus schweren Trübsalen mit mächtiger Hand erlöst, aus großen Gefahren mit starkem Arm errettet wurde, dann habt ihr sagen können: „Da ich den Herrn suchte, antwortete Er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.“ Das Gebet ist immer die Vorrede zu jedem Segenswerk. Es geht jeder Wohltat voraus wie der Schatten der Güte Gottes. Wenn der Sonnenschein der göttli-chen Gnade über unseren Bedürfnissen aufgeht, dann wirft er den Schatten des Gebets weithin aufs ebene Land. Oder, um ein anderes Bild zu gebrauchen: Wenn Gott einen Gnadenhügel erhebt, so leuch-tet Sein strahlendes Antlitz hinter gleich und wirft den Schatten des Gebets auf unsere Seelen. So verlassen wir uns denn darauf, dass, wenn wir ernstlich und eifrig beten, unser Flehen der Schatten Seiner Gnade ist! Und deswegen ist Gebet und Gnade so innig mitei-nander verknüpft, damit uns der hohe Wert des Gebets recht zu Ge-müte geführt werde. Strömte uns der Segen zu, ohne dass wir darum bäten, so könnten wir meinen, es sei nichts Besonderes daran. Das Gebet aber macht die Gnadengeschenke kostbarer denn Diamanten. Herrliche Dinge sind es, um die wir bitten, aber wir erkennen ihren Wert nicht, wenn wir nicht ernstlich um dieselben im Gebet gerungen haben.

„Komm, Seele, betend zu dem Herrn! Dein Heiland hört die Bitten gern."

 

《Morning By Morning》feb 19

《Morning By Morning》February 19

 

“Thus saith the Lord GOD; I will yet for this be inquired of by the house of Israel, to do it for them; I will increase them with men like a flock.”— Ezekiel 36:37

 

Prayer is the forerunner of mercy. Turn to sacred history, and you will find that scarcely ever did a great mercy come to this world unheralded by supplication. You have found this true in your own personal experience.

 

God has given you many an unsolicited favour, but still great prayer has always been the prelude of great mercy with you. When you first found peace through the blood of the cross, you had been praying much, and earnestly interceding with God that he would remove your doubts, and deliver you from your distresses.

 

Your assurance was the result of prayer. When at any time you have had high and rapturous joys, you have been obliged to look upon them as answers to your prayers. When you have had great deliverances out of sore troubles, and mighty helps in great dangers, you have been able to say, “I sought the Lord, and he heard me, and delivered me from all my fears.”

 

Prayer is always the preface to blessing. It goes before the blessing as the blessing’s shadow. When the sunlight of God’s mercies rises upon our necessities, it casts the shadow of prayer far down upon the plain.

 

Or, to use another illustration, when God piles up a hill of mercies, he himself shines behind them, and he casts on our spirits the shadow of prayer, so that we may rest certain, if we are much in prayer, our pleadings are the shadows of mercy.

 

Prayer is thus connected with the blessing to show us the value of it. If we had the blessings without asking for them, we should think them common things; but prayer makes our mercies more precious than diamonds.

 

The things we ask for are precious, but we do not realize their preciousness until we have sought for them earnestly.

 

     “Prayer makes the darken’d cloud withdraw;

       Prayer climbs the ladder Jacob saw;

     Gives exercise to faith and love;

       Brings every blessing from above.”


《am Abend》Feb 19

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《am Abend》19. Februar

 

„Der findet am ersten seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden.“ Johannes 1,41

 

Die vorliegende Erzählung liefert uns ein vorzügliches Beispiel da-von, wie sich immer wieder geistliches Leben äußert, wenn es gesund und kräftig ist. Sobald ein Mensch Christus gefunden hat, fängt er an, auch andere zu finden. Ich will nie glauben, dass du von dem Honigseim des Evangeliums gekostet hast, wenn du ihn für dich al-lein essen kannst. Wahre Gnade macht aller geistlichen Selbstsucht ein Ende. Andreas fand als ersten seinen Bruder Simon und danach andere. Verwandte haben vor anderen einen gerechten Anspruch darauf, dass wir ihnen unsere Kräfte widmen. Andreas, du hast wohl-getan, dass du mit Simon angefangen hast! Ich weiß nicht, ob es nicht manche Christen gibt, die in anderen Leuten Häuser christliche Schriften verteilen, während es besser angelegt wäre, wenn sie dem eigenen Haus ihre Aufmerksamkeit zuwenden. Oder andere sind bei Werken der äußeren Mission tätig und vernachlässigen darüber den Wirksamkeitsbereich im Kreise der Ihrigen Unabhängig davon, ob du auch berufen bist oder nicht, unter den Leuten eines besonde-ren Bezirkes das Evangelium zu bezeugen, so bist du jedenfalls dazu berufen, nach deinen eigenen Bediensteten, nach deinen Freunden und Verwandten zu sehen. Beginne mit deinem Christentum da-heim. Manche Handelsleute führen ihre besten Güter aus; so soll der Christ nicht handeln. All sein Wirken und Reden sei jederzeit bestens gewürzt, aber er sorge, dass die süßesten Früchte des geistlichen Lebens und Zeugnisses seiner Familie kommen. Als Andreas seinen Bruder fand, konnte er keine Ahnung haben, welch ein Werk-zeug sein Bruder einst werden sollte. Simon Petrus übertraf Andreas an Tüchtigkeit, soweit wir dies aus der Heiligen Geschichte entneh-men können. Und dennoch wurde Andreas das Mittel, dass Simon zu Jesus kam. Es mag dir wohl an Gaben mangeln, und dennoch kann durch dich einer zu Christus gezogen werden, der durch Begnadigung und Verdienst weit hervorragt. Ach, lieber Freund, du weißt so wenig von dem, was durch dich möglich werden kann. Du sprichst vielleicht ein einziges Wort zu einem Kind, aber es schlummert in ihm ein edles Herz, das in künftigen Zeiten der Gemeinde Gottes hell vorleuchtet. Dem Andreas waren nur zwei Talente verliehen, aber er fand Petrus. Gehe hin und tue desgleichen!

 

《Evening by Evening》feb 19

《Evening by Evening》February 19

 

“He first findeth his own brother Simon, and saith unto him, We have found the Messias, which is, being interpreted, the Christ.”— John 1:41

 

This case is an excellent pattern of all cases where spiritual life is vigorous. As soon as a man has found Christ, he begins to find others. I will not believe that thou hast tasted of the honey of the gospel if thou canst eat it all thyself.

 

True grace puts an end to all spiritual monopoly. Andrew first found his own brother Simon, and then others. Relationship has a very strong demand upon our first individual efforts. Andrew, thou didst well to begin with Simon.

I doubt whether there are not some Christians giving away tracts at other people’s houses who would do well to give away a tract at their own—whether there are not some engaged in works of usefulness abroad who are neglecting their special sphere of usefulness at home.

 

Thou mayst or thou mayst not be called to evangelize the people in any particular locality, but certainly thou art called to see after thine own servants, thine own kinsfolk and acquaintance. Let thy religion begin at home.

 

Many tradesmen export their best commodities—the Christian should not. He should have all his conversation everywhere of the best savour; but let him have a care to put forth the sweetest fruit of spiritual life and testimony in his own family.

 

When Andrew went to find his brother, he little imagined how eminent Simon would become. Simon Peter was worth ten Andrews so far as we can gather from sacred history, and yet Andrew was instrumental in bringing him to Jesus.

 

You may be very deficient in talent yourself, and yet you may be the means of drawing to Christ one who shall become eminent in grace and service. Ah! dear friend, you little know the possibilities which are in you.

 

You may but speak a word to a child, and in that child there may be slumbering a noble heart which shall stir the Christian church in years to come. Andrew has only two talents, but he finds Peter. Go thou and do likewise.



20 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 20

Come Into My Heart Lord Jesus

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The Son of God Goes Forth to War

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《am Morgen》20. Februar

 

„Aber Gott, der die Geringen tröstet, der tröstete auch uns ..."

2. Korinther 7,6

 

Und wer tröstet wie Er? Gehe hin zu einem armen, betrübten, bedrückten Kind Gottes. Rede mit ihm von köstlichen Verheißun-gen und flüstere ihm Worte des Trostes ins Ohr. Es ist der tauben Otter gleich, dass es die Stimme des Zauberers nicht hört, des Be-schwörers, der wohl beschwören kann. Es ist mit Wermut und Galle getränkt, und tröstet du es aus allen Kräften, so bringst du höchs-tens ein oder zwei Laute der traurigen Ergebung aus ihm heraus. Du entlockst ihm keine Freudenpsalmen, keine Hallelujalieder, keine Freudengesänge. Aber lass Gott Sein Kind heimsuchen, lass Ihn Sein Angesicht über dasselbe erheben, so leuchten des Trauernden Au-gen hoffnungsvoll auf. Er singt:

„Ich senke mich in Deine Wunden, ich senke mich in Deinen Tod, wenn in der Schwermut Trauerstunden die Sünde mir Verdammnis droht. Ich schaue Deine Schmerzen an und weiß, Du hast genug getan."

Du hast ihn nicht zu trösten vermocht, aber der Herr hat es ge-tan. Er ist der „Gott allen Trostes“. Es ist kein Salbe in Gilead, aber der rechte Balsam ist bei Gott. Es ist kein Arzt da unter allen denen, die geschaffen sind, aber der Schöpfer des Himmels und der Erde ist „der Herr, dein Arzt“. Es ist so herrlich, wie ein einziges liebliches Wort Gottes die Christen mit Lob und Preis erfüllen. Ein Wort des Herrn ist wie eine Goldmünze und der Christus ist der Goldschläger, der sie mit dem Hammer der Verheißung in Wochen ausdehnt. Darum, du armes Christenherz, brauchst du nicht in Verzweiflung hinzubrüten. Gehe zum Tröster und bitte Ihn, dass Er dich mit Trost sättige Du bist ein armer, vertrockneter Brunnen. Du hast schon gehört, dass wenn ein Ziehbrunnen nicht mehr schöpft, du zuerst Wasser hineingießen musst, so gibt er wieder all sein Vermögen. Und so, lieber Christ, gehe zu Gott, wenn du vertrocknet bist und bitte Ihn, dass Er Seine Freude in dein Herz gieße, so wird der Brunnen deiner Freude sein Wasser wieder geben. Gehe nicht zu irdischen Freunden, denn du findest an ihnen leidige Hiobströster. Gehe zuerst und vor allem zu ,,deinem Gott, der die Geringen tröstet", so wirst du bald bekennen: „Ich hatte viele bekümmernde Gedanken in meinem Herzen, aber Deine Tröstungen ergötzen meine Seele."

 

《Morning By Morning》feb 20

《Morning By Morning》February 20

 

“Nevertheless God, that comforteth those that are cast down, comforted us by the coming of Titus;”— 2 Corinthians 7:6

 

And who comforteth like him? Go to some poor, melancholy, distressed child of God; tell him sweet promises, and whisper in his ear choice words of comfort; he is like the deaf adder, he listens not to the voice of the charmer, charm he never so wisely.

 

He is drinking gall and wormwood, and comfort him as you may, it will be only a note or two of mournful resignation that you will get from him; you will bring forth no psalms of praise, no hallelujahs, no joyful sonnets.

 

But let God come to his child, let him lift up his countenance, and the mourner’s eyes glisten with hope. Do you not hear him sing—

 

     “‘Tis paradise, if thou art here;

       If thou depart, ’tis hell?”

 

You could not have cheered him: but the Lord has done it; “He is the God of all comfort.” There is no balm in Gilead, but there is balm in God. There is no physician among the creatures, but the Creator is Jehovah-rophi.

 

It is marvellous how one sweet word of God will make whole songs for Christians. One word of God is like a piece of gold, and the Christian is the gold beater, and can hammer that promise out for whole weeks.

 

So, then, poor Christian, thou needest not sit down in despair. Go to the Comforter, and ask him to give thee consolation.

 

Thou art a poor dry well. You have heard it said, that when a pump is dry, you must pour water down it first of all, and then you will get water, and so, Christian, when thou art dry, go to God, ask him to shed abroad his joy in thy heart, and then thy joy shall be full.

 

Do not go to earthly acquaintances, for you will find them Job’s comforters after all; but go first and foremost to thy “God, that comforteth those that are cast down,” and you will soon say, “In the multitude of my thoughts within me thy comforts delight my soul.”


《am Abend》Feb 20

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《am Abend》20. Februar

 

„Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf dass er von dem Teufel versucht würde." Matthäus 4,1

 

Ein heiliges Herz wird nicht von der Versuchung verschont - Jesus wurde versucht. Wenn uns der Satan versucht, so fallen die Funken auf Zunder. Aber bei dem Herrn Jesus war es, wie wenn die Funken aufs Wasser fielen. Und doch fuhr der Feind beharrlich in seinem bösen Werk fort. Wenn der Teufel schon da solche Anstrengungen macht, wo es umsonst ist, wie viel mehr wird er uns setzen, da er wohl weiß wie leicht unsere Herzen Feuer fangen. Wenn dir vom Heiligen Geist auch ein großes Maß der Heiligung geschenkt worden ist, so mache dich dennoch darauf gefasst, dass dich der große Höl-lenhund fort und fort anbellt. Im Umgang mit den Menschen tritt uns die Versuchung nicht unerwartet entgegen, aber auch die Einsam-keit bleibt uns nicht vor diesem Übel. Der Herr Jesus wurde aus der Gesellschaft der Menschen in die Wüste geführt und wurde vom Teufel versucht Die Einsamkeit hat ihre Vorzüge und ihren Segen und kann dazu dienen, Augenlust und hoffärtiges Wesen zu dämpfen. Aber der Teufel schleicht uns auch in die herrlichste Stille nach. Meine nicht, dass bloß die weltlich gesinnten Menschen schreckliche Gedanken und gotteslästerliche Versuchungen zu bekämpfen haben, denn auch geistlich gesinnte Seelen leiden unter derselben Anfechtung. Und mitten in der heiligsten Stimmung werden wir oft von den furchtbarsten Versuchungen gequält. Die geheiligste Sammlung des Geistes sichert uns nicht gegen die Anfechtung des Teufels. Der Herr Jesus war durch und durch geheiligt. Es war Seine Speise und Sein Trank den Willen dessen zu tun, der Ihn gesandt hatte, und dennoch wurde Er versucht! Und wenn eure Herzen von Seraphimflammen der Liebe zu Jesus lodern, so versucht der Satan dennoch, euch zu laodizäischer Lauheit herabzustimmen. Sage mir, wann Gott einem Christen gestattet, seine geistliche Waffenrüstung ablegen, dann will ich dir sagen, wann Satan von seiner Versuchung ablassen. Wie einst die Ritter in Kriegszeiten, so müssen auch wir uns in voller Waffenrüstung mit Helm und Harnisch schlafen legen. Denn der Erzbetrüger benutzt unseren ersten unbewachten Augenblick, um uns als Beute zu erhaschen. Der Herr erhält uns wachsam allezeit!

 

《Evening by Evening》feb 20

《Evening by Evening》February 20

 

“Then was Jesus led up of the Spirit into the wilderness to be tempted of the devil.”— Matthew 4:1

 

A holy character does not avert temptation—Jesus was tempted. When Satan tempts us, his sparks fall upon tinder; but in Christ’s case, it was like striking sparks on water; yet the enemy continued his evil work.

 

Now, if the devil goes on striking when there is no result, how much more will he do it when he knows what inflammable stuff our hearts are made of. Though you become greatly sanctified by the Holy Ghost, expect that the great dog of hell will bark at you still.

 

In the haunts of men we expect to be tempted, but even seclusion will not guard us from the same trial. Jesus Christ was led away from human society into the wilderness, and was tempted of the devil.

 

Solitude has its charms and its benefits, and may be useful in checking the lust of the eye and the pride of life; but the devil will follow us into the most lovely retreats. Do not suppose that it is only the worldly-minded who have dreadful thoughts and blasphemous temptations, for even spiritual-minded persons endure the same; and in the holiest position we may suffer the darkest temptation.

 

The utmost consecration of spirit will not insure you against Satanic temptation. Christ was consecrated through and through. It was his meat and drink to do the will of him that sent him: and yet he was tempted!

 

Your hearts may glow with a seraphic flame of love to Jesus, and yet the devil will try to bring you down to Laodicean lukewarmness. If you will tell me when God permits a Christian to lay aside his armour, I will tell you when Satan has left off temptation.

 

Like the old knights in war time, we must sleep with helmet and breastplate buckled on, for the arch-deceiver will seize our first unguarded hour to make us his prey. The Lord keep us watchful in all seasons, and give us a final escape from the jaw of the lion and the paw of the bear.



21 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 21

Sweet Is The Promise
(Chinese Version)
我永不忘记你

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Sweet Is The Promise

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Wonderful words of life

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《am Morgen》21. Februar

 

„Denn er hat gesagt: „Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.“ Hebräer 13,5

 

Wenn wir nur diese Worte im Glauben erfassen können, so haben wir eine alles überwindende Waffe in der Hand. Welcher Zweifel würde von diesem zweischneidigen Schwert nicht zerschlagen? Welche Furcht kann es geben, die nicht erliegen müsste, tödlich verwundet durch diesen Pfeil vom Bogen des göttlichen Gnadenbundes? Müssen nicht die Widerwärtigkeiten des Lebens und die Stiche des Todes, müssen nicht verderblicher Einfluss im Inneren und die Fallstricke im Äußern, müssen nicht die Erprobungen von oben und die Versuchungen von unten, müssen sie nicht alle nur als leichte Prüfungen erscheinen, wenn wir uns hinter dem Bollwerk des Wortes bergen können: „Denn Er hat gesagt"? Ja, es geht um Freude an unserem Frieden oder um Stärkung in unseren Anfechtungen, so muss das „Er hat gesagt" unsere tägliche Zuflucht sein Und das kann uns den außerordentlichen Wert des Suchens in der Schrift zeigen. Da ist vielleicht eine Verheißung im Wort Gottes, die gerade wie für dich gemacht ist. Aber wenn du nichts davon weißt, so geht dir ihr Trost verloren. Du bist wie ein Gefangener im Verlies und vielleicht ist unter deinem Strohlager der Schlüssel verborgen, mit dem du die Tür öffnen und die Freiheit gewinnen könntest. Aber wenn du nicht danach suchst, bleibst du weiter ein Gefangener, obwohl die Freiheit so nahe ist! Es gibt vielleicht ein wirksames Mittel in der großen Apotheke der Heiligen Schrift und doch bleibst du weiterhin krank, bis du das Wort der Wahrheit durchforschst und suchst und auf das stoß, was Er gesagt hat. Willst du nicht, zusätzlich zum Bibellesen, in deinem Gedächtnis einen reichen Vorrat der Verheißungen Gottes sammeln? Du kennst Worte große Männer und schätzt Verse be-rühmter Dichter. Solltest du nicht gut gegründet sein in der Kenntnis der Worte Gottes, um sie jeden Augenblick gegenwärtig zu haben, wenn es sich darum handelt, eine Schwierigkeit zu lösen oder einen Zweifel zu widerlegen? Und weil „Er hat gesagt“ eine Quelle aller Weisheit und allen Trostes ist, lass dieses Wort reichlich in dir woh-nen als „Brunnen des Wassers, das in das ewige Leben quillt“. So wirst du gesund, stark und froh wachsen in einem göttlichen Leben.

 

《Morning By Morning》feb 21

《Morning By Morning》February 21

 

“Let your conversation be without covetousness; and be content with such things as ye have: for he hath said, I will never leave thee, nor forsake thee.”— Hebrews 13:5

 

If we can only grasp these words by faith, we have an all-conquering weapon in our hand. What doubt will not be slain by this two-edged sword? What fear is there which shall not fall smitten with a deadly wound before this arrow from the bow of God’s covenant?

 

Will not the distresses of life and the pangs of death; will not the corruptions within, and the snares without; will not the trials from above, and the temptations from beneath, all seem but light afflictions, when we can hide ourselves beneath the bulwark of “He hath said”?

 

Yes; whether for delight in our quietude, or for strength in our conflict, “He hath said” must be our daily resort. And this may teach us the extreme value of searching the Scriptures. There may be a promise in the Word which would exactly fit your case, but you may not know of it, and therefore you miss its comfort.

 

You are like prisoners in a dungeon, and there may be one key in the bunch which would unlock the door, and you might be free; but if you will not look for it, you may remain a prisoner still, though liberty is so near at hand.

 

There may be a potent medicine in the great pharmacopoeia of Scripture, and you may yet continue sick unless you will examine and search the Scriptures to discover what “He hath said.”

 

Should you not, besides reading the Bible, store your memories richly with the promises of God? You can recollect the sayings of great men; you treasure up the verses of renowned poets; ought you not to be profound in your knowledge of the words of God, so that you may be able to quote them readily when you would solve a difficulty, or overthrow a doubt?

 

Since “He hath said” is the source of all wisdom, and the fountain of all comfort, let it dwell in you richly, as “A well of water, springing up unto everlasting life.” So shall you grow healthy, strong, and happy in the divine life.


《am Abend》Feb 21

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《am Abend》21. Februar

 

„Da lief Philippus hinzu und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und sprach: Verstehst du auch, was du liest?" Apostelgeschichte 8,30

  

Wenn wir danach trachteten ein besseres Verständnis des Wahren Gottes zu erlangen, sollten wir besser im Stande sein andere zu unterweisen und wären weniger dazu geneigt, von jedem Wind der Lehre hin- und hergetrieben zu werden. Weil allein der Heilige Geist, der Verfasser der Heiligen Schrift, uns erleuchten kann dieselbe rich-tig zu verstehen, sollten wir fortwährend Ihn um Unterrichtung und Leitung in aller Wahrheit bitten. Was tat der Prophet Daniel, als er den Traum Nebukadnezars auslegen wollte? Er ging in ernstlichem Gebet, dass Gott ihm den Blick öffnen wolle. Als der Apostel Johannes auf der Insel Patmos im Geiste war, sah er ein Buch, versiegelt mit sieben Siegeln, welches niemand würdig erfunden wurde auf-tun und zu lesen, noch hineinzusehen Danach wurde das Buch vom Löwen aus dem Stamm Juda aufgetan, welcher überwunden hat, zu brechen seine sieben Siegel. Aber zuvor heißt es: „Ich weinte sehr.“ Die Tränen des Johannes, das heißt seine Gebete in fließender Form, waren, soweit es ihn betraf, die heiligen Schlüssel, durch welche das zusammen gerollte Buch aufgeschlossen wurde. Wenn ihr darum wünscht, dass ihr für euch selbst und für andere zum Nutzen „er-füllt werdet mit Erkenntnis des Willens Gottes, in allerlei geistlicher Weisheit und Verstand", so erinnert euch, dass das Gebet das bes-te Mittel eurer Belehrung ist. Wie Daniel werdet ihr den Traum und seine Bedeutung verstehen lernen, wenn ihr Gott darum angefleht habt. Und wie Johannes werdet ihr sehen, wie die sieben Siegel der unschätzbaren Wahrheit aufgetan werden, nachdem ihr sehr darum geweint habt. Steine werden nicht gebrochen, außer durch ernsthaf-ten Gebrauch des Hammers; und der Steinbrecher muss auf die Knie gehen. Gebrauche den Hammer des Eifers und beuge das Knie des Gebets, so findest du in keiner Offenbarung eine steinharte Lehre, deren Verständnis dir Segen bringt, die unter der Behandlung von Gebet und Glauben nicht in Stücke zerspringt. Gedanken und Folgerungen sind wie Stahlkeile, welche der Wahrheit fest Halt geben, aber das Gebet ist der Hebelarm, welcher die eiserne Kiste des heiligen Geheimnisses aufsprengt, damit wir den darin verborgenen Schatz in Empfang nehmen können.

 

《Evening by Evening》feb 21

《Evening by Evening》February 21

 

“And Philip ran thither to him, and heard him read the prophet Esaias, and said, Understandest thou what thou readest?”— Acts 8:30

 

We should be abler teachers of others, and less liable to be carried about by every wind of doctrine, if we sought to have a more intelligent understanding of the Word of God.

 

As the Holy Ghost, the Author of the Scriptures is he who alone can enlighten us rightly to understand them, we should constantly ask his teaching, and his guidance into all truth.

 

When the prophet Daniel would interpret Nebuchadnezzar’s dream, what did he do? He set himself to earnest prayer that God would open up the vision.

 

The apostle John, in his vision at Patmos, saw a book sealed with seven seals which none was found worthy to open, or so much as to look upon. The book was afterwards opened by the Lion of the tribe of Judah, who had prevailed to open it; but it is written first—”I wept much.”

 

The tears of John, which were his liquid prayers, were, so far as he was concerned, the sacred keys by which the folded book was opened.

 

Therefore, if, for your own and others’ profiting, you desire to be “filled with the knowledge of God’s will in all wisdom and spiritual understanding,” remember that prayer is your best means of study: like Daniel, you shall understand the dream, and the interpretation thereof, when you have sought unto God; and like John you shall see the seven seals of precious truth unloosed, after you have wept much.

 

Stones are not broken, except by an earnest use of the hammer; and the stone-breaker must go down on his knees. Use the hammer of diligence, and let the knee of prayer be exercised, and there is not a stony doctrine in revelation which is useful for you to understand, which will not fly into shivers under the exercise of prayer and faith.

 

You may force your way through anything with the leverage of prayer. Thoughts and reasonings are like the steel wedges which give a hold upon truth; but prayer is the lever, the prise which forces open the iron chest of sacred mystery, that we may get the treasure hidden within.



22 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 22

Praise to the Lord, the Almighty

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Depth of Mercy

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《am Morgen》22. Februar

 

"... so bleibt doch sein Bogen fest und die Arme seiner Hände stark durch die Hände des Mächtigen in Jakob, durch ihn, den Hirten und Stein Israels." 1. Mose 49,24

 

Alle Kraft, die Gott Seinen Kindern schenkt, ist wirkliche Kraft. Es ist keine prahlerische Scheinkraft ohne inneren Gehalt, kein Schaus-tück, wovon die Menschen reden und das doch letztlich in Rauch aufgeht. Es ist wahre, göttliche Kraft! Warum vermag Joseph der Ver-suchung zu widerstehen? Weil Gott ihm beisteht. Es gibt nichts, was wir ohne Gottes Macht vollbringen könnten. Alle wahre Kraft kommt von dem „Mächtigen in Jakob“. Achte darauf, auf wie selige und ver-trauliche Art Gott Joseph Stärke gibt: „Es bleiben die Arme seiner Hände stark, durch die Hände des Mächtigen in Jakob“. Hier stellt sich uns in einem anschaulichen Bild dar, wie Gott gleichsam mit Sei-nen Händen Josephs Hände fasst und Seine Arme auf Josephs Arme legt Gleichwie ein Vater seine Kinder lehrt, so unterweist der Herr die, die Ihn fürchten. Er schlingt Seine Arme um sie. O Wunder der Herablassung! Gott, der Allmächtige, Ewige, Allvermögende, steigt von Seinem Thron hernieder und legt Seine Hand auf Seines Kindes Hand, und ergreift mit Seinem Arm Josephs Arm, damit Er ihn stärke! Diese Kraft entstammt zugleich dem Bund, ist eine Bundes-Macht, denn sie wird dem „Mächtigen in Jakob“ zugeschrieben. Wo man aber im Wort Gottes von dem Gott Jakobs liest, hat man an den Bund mit Jakob zu denken. O, wir Christen reden und sinnen so gern über den Bund Gottes. Alle Kraft, alles Vermögen, alle Gnade, aller Segen, alle Freude, aller Trost, kurz, alles, was wir haben, strömt uns aus dem Urquell durch den Bund zu. Wenn es keinen Bund gäbe, wahr-lich, dann wär's um uns geschehen; denn alle Gnadengaben gehen von Ihm aus, wie Licht und Wärme von der Sonne. Kein Engel steigt anders hinauf oder herunter als auf der Leiter, die Jakob sah und auf deren Spitze der Bundesgott, Jahwe, stand. Lieber Christ, obwohl vielleicht die Bogenschützen dich erzürnen, dich beschießen, dich verfolgen, dich verletzen, so bleiben doch dein Bogen fest und die Arme deiner Hände stark durch die Hände des „Mächtigen in Jakob“. Darum sei getrost und gib dem Gott Jakobs allein die Ehre.

„Herr, bleibe Du beständig, so bleib' ich stets lebendig mit Deiner Kraft in mir, so reißt mich nichts von Dir!"

 

《Morning By Morning》feb 22

《Morning By Morning》February 22

 

“But his bow abode in strength, and the arms of his hands were made strong by the hands of the mighty God of Jacob; (from thence is the shepherd, the stone of Israel:)”— Genesis 49:24

 

That strength which God gives to his Josephs is real strength; it is not a boasted valour, a fiction, a thing of which men talk, but which ends in smoke; it is true—divine strength. Why does Joseph stand against temptation? Because God gives him aid.

 

There is nought that we can do without the power of God. All true strength comes from “the mighty God of Jacob.” Notice in what a blessedly familiar way God gives this strength to Joseph—”The arms of his hands were made strong by the hands of the mighty God of Jacob.”

 

Thus God is represented as putting his hands on Joseph’s hands, placing his arms on Joseph’s arms. Like as a father teaches his children, so the Lord teaches them that fear him. He puts his arms upon them. Marvellous condescension!

 

God Almighty, Eternal, Omnipotent, stoops from his throne and lays his hand upon the child’s hand, stretching his arm upon the arm of Joseph, that he may be made strong! This strength was also covenant strength, for it is ascribed to “the mighty God of Jacob.”

 

Now, wherever you read of the God of Jacob in the Bible, you should remember the covenant with Jacob. Christians love to think of God’s covenant. All the power, all the grace, all the blessings, all the mercies, all the comforts, all the things we have, flow to us from the well-head, through the covenant.

 

If there were no covenant, then we should fail indeed; for all grace proceeds from it, as light and heat from the sun. No angels ascend or descend, save upon that ladder which Jacob saw, at the top of which stood a covenant God.

 

Christian, it may be that the archers have sorely grieved you, and shot at you, and wounded you, but still your bow abides in strength; be sure, then, to ascribe all the glory to Jacob’s God.


《am Abend》Feb 22

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《am Abend》22. Februar

 

„Der HERR ist geduldig und von großer Kraft.“ Nahum 1,3

 

Jahwe „ist geduldig“. Wenn die Gnade in die Welt einzieht, so jagt sie daher mit geflügelten Pferden und die Achsen ihrer Wagenrä-der sind rotglühend von der Eile. Wenn aber der Zorn Gottes ein-herschreitet, dann geht er langsamen Schritte vorwärts, denn Gott hat keinen Gefallen am Tod des Gottlosen. Gottes Gnadenzepter ist allezeit ausgereckt in Seiner Hand. Das Schwert Seiner Gerechtigkeit steckt in der Scheide und wird darin niedergehalten von jener durch-bohrten Hand der Liebe, die für der Menschen Sünde geblutet hat. „Der Herr ist geduldig“, weil Er groß ist in Seiner Kraft. Wahrlich, der ist groß in seiner Kraft, der Macht hat über sich selbst. Wenn Gottes Macht Ihn selbst zurückhält, dann ist solche Macht überschwäng-lich; eine Macht, welche die Allmacht bindet, geht noch über die Allmacht hinaus Ein Mann von gesundem, kräftigem Gemütsart ver-mag es lange zu ertragen, wenn er beleidigt wird und ahndet das Unrecht nur, wenn sein Rechtsgefühl ihm sagt, es sei notwendig. Ein schwaches Gemüt ereifert sich über jede Kleinigkeit, das starke Gemüt hingegen erträgt die Beleidigung wie ein Fels, der sich nicht bewegt. Gott sieht und kennt Seine Feinde wohl, aber Er ereifert sich nicht, sondern zügelt Seine Rache. Wäre Er weniger göttlich als Er ist, hätte Er schon längst alle Seine Donnerkeile herabgeschleudert und die Waffenkammern des Himmels verraucht. Schon längst hät-te Er die Erde verbrannt mit den geheimnisvollen Flammen, die in ihrem Inneren lodern, und hätte die Menschen gänzlich vernichtet. Aber die Größe Seiner Macht bringt uns Gnade. Lieber Leser, wie steht es am heutigen Tag mit dir? Kannst du in demütigem Glauben zum Herrn Jesus emporblicken und sagen: „Mein Bürge, Du bist mein Fels, meine Zuversicht?" Dann, mein Lieber, fürchte dich nicht vor Gottes Macht! Denn jetzt, wo du für alle deine Sünden Vergebung empfangen hast und angenehm gemacht bist in dem Geliebten, bist du durch diesen Glauben zu Christus geflohen und hast bei Ihm Zuflucht gefunden. Die Macht deines Gottes braucht dich nicht zu erschrecken, so wenig wie der Schild und das Schwert des Kriegers diejenigen, die er liebt und beschützt. Vielmehr freue dich, dass Er, der von so großer Kraft ist, dein Vater und Freund ist und dich liebt.

 

《Evening by Evening》feb 22

《Evening by Evening》February 22

 

“The LORD is slow to anger, and great in power, and will not at all acquit the wicked: the LORD hath his way in the whirlwind and in the storm, and the clouds are the dust of his feet.”— Nahum 1:3

 

Jehovah “is slow to anger.” When mercy cometh into the world she driveth winged steeds; the axles of her chariot-wheels are red hot with speed; but when wrath goeth forth, it toileth on with tardy footsteps, for God taketh no pleasure in the sinner’s death.

 

God’s rod of mercy is ever in his hands outstretched; his sword of justice is in its scabbard, held down by that pierced hand of love which bled for the sins of men. “The Lord is slow to anger,” because he is great in power.

 

He is truly great in power who hath power over himself. When God’s power doth restrain himself, then it is power indeed: the power that binds omnipotence is omnipotence surpassed. A man who has a strong mind can bear to be insulted long, and only resents the wrong when a sense of right demands his action.

 

The weak mind is irritated at a little: the strong mind bears it like a rock which moveth not, though a thousand breakers dash upon it, and cast their pitiful malice in spray upon its summit. God marketh his enemies, and yet he bestirs not himself, but holdeth in his anger.

 

If he were less divine than he is, he would long ere this have sent forth the whole of his thunders, and emptied the magazines of heaven; he would long ere this have blasted the earth with the wondrous fires of its lower regions, and man would have been utterly destroyed; but the greatness of his power brings us mercy.

 

Dear reader, what is your state this evening? Can you by humble faith look to Jesus, and say, “My substitute, thou art my rock, my trust”? Then, beloved, be not afraid of God’s power; for by faith you have fled to Christ for refuge, the power of God need no more terrify you, than the shield and sword of the warrior need terrify those whom he loves.

 

Rather rejoice that he who is “great in power” is your Father and Friend.



23 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 23

The King of Love My Shepherd Is

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I Have Decided to Follow Jesus

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《am Morgen》23. Februar

 

„Denn er hat gesagt:, Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.“ Hebräer 13,5

 

Keine einzige der vielen Gottesverheißungen hat nur für einen einzelnen Menschen Gültigkeit. Was Gott jemals zu irgendeinem Heiligen gesagt hat, das geht alle an. Wo Er dem Einzelnen einen Brunnen erschließt, sollen sich alle daran erquicken. Wenn Er ein Vorratshaus auftut, um Korn herauszugeben, so ist vielleicht irgendein elender Hungriger der Anlass, dass des Kornhauses Tore sich öffnen-nen, aber alle hungrigen Heiligen dürfen kommen und sich sättigen. Ob Er das Wort der Verheißung Abraham oder Moses gegeben habe, bleibt sich gleich, liebe gläubige Seele. Er hat es auch dir gegeben, denn du gehörst auch zum Samen des Bundes. Kein erhabener Segen ist zu erhaben für dich, keine weite Gnade zu umfassend für dich. Erhebe nur deine Augen gegen Mittag und gegen Mitternacht, gegen Morgen und gegen Abend, denn es gehört alles dir Steige auf Pisgas Höhe und schaue hinaus zu den äußersten Grenzen der göttlichen Verheißung, denn das ganze Land ist dein Eigentum. Es ist kein Bächlein lebendigen Wassers dort, von dem du nicht trinken darfst. Wenn das Land von Milch und Honig trieft, so iss den Honig und trinke die Milch, denn sie sind beide dein. Sei mutig im Glauben, denn Er hat gesagt: „Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.“ In dieser Verheißung gibt Gott den Seinen alles: „Ich will dich nicht verlassen.“ Auch hört bei keiner Eigenschaft Gottes dein Anspruch an dieselbe auf. Ist Er stark und mächtig? Er will sich mächtig und kräftig erweisen an denen, die auf Ihn trauen. Ist Er die Liebe? Dann will Er uns mit Freundlichkeit und Treue Gnade erzeigen. Welche Eigenschaften sich auch in dem Wesen der Gottheit vereinigen, so wird eine jede in ihrem vollen Umfang zu unserem Heil verwendet. Um alles in einem zusammenzufassen, so ist nichts, was du bedarfst, nichts, was du verlangst, nichts, was du brauchst in dieser Zeit oder in der Ewigkeit, es ist nichts Lebendes und nichts Sterbendes, es ist nichts in dieser und nichts in jener Welt, nichts heute, nichts am Auf-erstehungs-Morgen, nichts im Himmel, was nicht in den Worten enthalten wäre: „Ich will dich nicht verlassen, noch versäumen."

„Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,

der dich auf Adelers Fittichen sicher geführt,

der dich erhält, wie es dir selbst gefällt;

hast du nicht dieses verspüret?"

 

《Morning By Morning》feb 23

《Morning By Morning》February 23

 

“Let your conversation be without covetousness; and be content with such things as ye have: for he hath said, I will never leave thee, nor forsake thee.”— Hebrews 13:5

 

No promise is of private interpretation. Whatever God has said to any one saint, he has said to all. When he opens a well for one, it is that all may drink.

 

When he openeth a granary-door to give out food, there may be some one starving man who is the occasion of its being opened, but all hungry saints may come and feed too. Whether he gave the word to Abraham or to Moses, matters not, O believer; he has given it to thee as one of the covenanted seed.

 

There is not a high blessing too lofty for thee, nor a wide mercy too extensive for thee. Lift up now thine eyes to the north and to the south, to the east and to the west, for all this is thine. Climb to Pisgah’s top, and view the utmost limit of the divine promise, for the land is all thine own.

 

There is not a brook of living water of which thou mayst not drink. If the land floweth with milk and honey, eat the honey and drink the milk, for both are thine. Be thou bold to believe, for he hath said, “I will never leave thee, nor forsake thee.

 

“In this promise, God gives to his people everything. “I will never leave thee.” Then no attribute of God can cease to be engaged for us. Is he mighty? He will show himself strong on the behalf of them that trust him.

 

Is he love? Then with lovingkindness will he have mercy upon us. Whatever attributes may compose the character of Deity, every one of them to its fullest extent shall be engaged on our side.

 

To put everything in one, there is nothing you can want, there is nothing you can ask for, there is nothing you can need in time or in eternity, there is nothing living, nothing dying, there is nothing in this world, nothing in the next world, there is nothing now, nothing at the resurrection-morning, nothing in heaven which is not contained in this text—”I will never leave thee, nor forsake thee.”


《am Abend》Feb 23

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《am Abend》23. Oktober 

 

... und komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich." Markus 10,21

 

Es steht dir nicht zu, dein eigenes Kreuz zu zimmern; obwohl es der Unglaube gerade darin zur höchsten Meisterschaft bringt, Kreuze zu zimmern. Dir ist auch nicht gestattet, dein Kreuz selbst auszuwäh-len, obwohl der Eigenwille gern Herr und Meister wäre. Dein Kreuz wird dir von der göttlichen Liebe bestimmt und zubereitet. Du musst es dankbar aus ihrer Hand annehmen. Du musst das Kreuz auf dich neh-men als deine dir zugeteilte Würde und Bürde. Halte dich nicht mit spröden Vernunftgründen daran auf. Diesen Abend bittet dich dein Herr Jesus, deine Schulter unter Sein sanftes Joch zu beugen. Schlage nicht in deinem Trotz dagegen, noch tritt es im Mutwillen mit Füßen. Lass dich nicht bis zur Verzweiflung davon niederdrücken, noch flie-he in törichter Furcht aus seinem Bereich. Nimm es auf dich als ein wahrhafter Nachfolger Christi. Der Herr Jesus war ein Kreuzträger Er zeigt den Weg auf dem Pfad der Schmerzen. Wahrlich, einen bes-seren Führer könntest du nicht finden! Und wenn Er ein Kreuz trägt, wie möchtest du dich nach einer edleren Last sehnen? Der Weg des Kreuzes ist der Weg der Seligkeit; fürchte dich nicht, auf seinen dor-nigen Pfaden zu wandeln. Liebe Seele, das Kreuz ist nicht aus Federn gemacht, noch mit Samt überzogen. Es ist schwer und drückt hart auf ungehorsamen Schultern. Aber es ist kein eisernes Kreuz, es ist ein hölzernes Kreuz, und ein Mensch vermag es zu ertragen, denn auch der Mann der Schmerzen hat seine Last gefühlt. Nimm dein Kreuz auf dich! In der Kraft des Heiligen Geistes wirst du es bald so lieb gewinnen, dass du wie Mose die Schmach Christi nicht um alle Schätze Ägyptens hingeben möchtest. Bedenke, dass der Herr Jesus es getragen hat, dann wird es dir süß schmecken. Bedenke, dass ihm bald die Krone nachfolgt, so wird der Gedanke an den verheißenen Schmuck der Herrlichkeit dir die gegenwärtige Last der Trübsal mäch-tig erleichtern. Der Herr stehen dir bei, dass du deinen Geist in Demut unter den göttlichen Willen beugen kannst, bevor du diesen Abend einschläfst, damit, wenn du morgen mit der Sonne erwachst, du dich mit geheiligtem und demütigem Geist erheben kannst zu deinem täglichen Kreuz und als ein Jünger dem Gekreuzigten nachfolgst.

 

《Evening by Evening》feb 23

《Evening by Evening》February 23

 

“Then Jesus beholding him loved him, and said unto him, One thing thou lackest: go thy way, sell whatsoever thou hast, and give to the poor, and thou shalt have treasure in heaven: and come, take up the cross, and follow me.”— Mark 10:21

 

You have not the making of your own cross, although unbelief is a master carpenter at cross-making; neither are you permitted to choose your own cross, although self-will would fain be lord and master; but your cross is prepared and appointed for you by divine love, and you are cheerfully to accept it; you are to take up the cross as your chosen badge and burden, and not to stand cavilling at it.

 

This night Jesus bids you submit your shoulder to his easy yoke. Do not kick at it in petulance, or trample on it in vain-glory, or fall under it in despair, or run away from it in fear, but take it up like a true follower of Jesus.

 

Jesus was a cross-bearer; he leads the way in the path of sorrow. Surely you could not desire a better guide! And if he carried a cross, what nobler burden would you desire? The Via Crucis is the way of safety; fear not to tread its thorny paths.

 

Beloved, the cross is not made of feathers, or lined with velvet, it is heavy and galling to disobedient shoulders; but it is not an iron cross, though your fears have painted it with iron colours, it is a wooden cross, and a man can carry it, for the Man of sorrows tried the load.

 

Take up your cross, and by the power of the Spirit of God you will soon be so in love with it, that like Moses, you would not exchange the reproach of Christ for all the treasures of Egypt. Remember that Jesus carried it, and it will smell sweetly; remember that it will soon be followed by the crown, and the thought of the coming weight of glory will greatly lighten the present heaviness of trouble.

 

The Lord help you to bow your spirit in submission to the divine will ere you fall asleep this night, that waking with to-morrow’s sun, you may go forth to the day’s cross with the holy and submissive spirit which becomes a follower of the Crucified.



24 Februar morgens und abends


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《am Morgen》Feb 24

Showers of Blessings

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Though your sins be as scarlet

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《am Morgen》24. Februar

 

„Ich will sie und alles, was um meinen Hügel her ist, segnen und auf sie regnen lassen zu rechter Zeit; das sollen gnädige Regen sein.“ Hesekiel 34,26

 

Hier ist unumschränkte Gnade: „Ich will ihnen Regen geben zu sei-ner Zeit.“ Ist das nicht unumschränkte, göttliche Gnade? Denn wer darf sagen: „Ich will ihnen Regen geben“, außer allein Gott? Es gibt nur eine einzige Stimme, die mit den Wolken reden und ihnen be-fehlen kann, den Regen ausgießen. Wer sendet den Regen herab zur Erde? Wer streut die strömenden Tropfen aufs grüne Gras?,,Tue ich es nicht, der Herr?" So ist die Gnade Gottes Gabe und wird nicht von Menschen geschaffen. Es ist auch notwendig Gnade. Was sollte der Erdboden schaffen ohne Regen? Die Schollen können ihr brechen und einsäen euer Saatkorn; aber was vermögt ihr ohne den Regen? Ebenso unumgänglich notwendig ist der göttliche Segen. Ihr arbeitet um-sonst, wenn Gott nicht Seinen fruchtbaren Regen gibt und Sein Heil herniedersendet. Weiter ist es reichliche Gnade. „Ich will ihnen Re-gen geben." Es heißt nicht: „Ich will ihnen Tropfen geben", sondern „Regen“. So verhält es sich mit der Gnade. Wo Gott Segen verleiht, schenkt Er ihn meist in solchem Maß, dass es an Raum fehlt ihn zu beherbergen. Reichliche Gnade! Ja, wir bedürfen reichlicher Gnade, damit wir demütig bleiben, damit wir eifriger und inbrünstiger wer-den im Gebet, damit wir uns mehr heiligen lassen. Reichliche Gnade, damit wir ernster werden, damit wir bleiben durch dieses ganze Leben und endlich heim gelangen in die himmlische Heimat. Wir verschmachten ohne die sättigenden Regengüsse der Gnade. Wiederum ist es rechtzeitige Gnade. „Ich will auf sie regnen lassen zu rechter Zeit.“ Ist es heute Morgen für dich die rechte Zeit? Ist es die Zeit der Dürre? O, dann ist es die rechte Zeit zum Regnen. Ist es eine Zeit tiefer Schwermut und schwarzer Wolken, dann ist es die rechte Zeit zum Gnadenregen. Und hier ist ein mannigfaltiger Segen: „Das sollen gnädige Regen sein.“ Das Wort steht in der Mehrheit. Segensströme aller Art will Gott senden. Alle Segen Gottes gehen in-einander, wie die Glieder einer goldenen Kette. Wenn Er bekehrende Gnade schenkt, so gibt Er auch Trost-Gnade dazu. Er sendet „gnädige Regen“. Richte dich heute auf und schaue empor, o du vertrocknete Pflanze, und öffne deine Blätter und Blüten dem himmlischen Begiessen.

 

《Morning By Morning》feb 24

《Morning By Morning》February 24

 

“And I will make them and the places round about my hill a blessing; and I will cause the shower to come down in his season; there shall be showers of blessing.”— Ezekiel 34:26

 

Here is sovereign mercy—”I will give them the shower in its season.” Is it not sovereign, divine mercy?—for who can say, “I will give them showers,” except God?

 

There is only one voice which can speak to the clouds, and bid them beget the rain. Who sendeth down the rain upon the earth? Who scattereth the showers upon the green herb? Do not I, the Lord? So grace is the gift of God, and is not to be created by man. It is also needed grace.

 

What would the ground do without showers? You may break the clods, you may sow your seeds, but what can you do without the rain? As absolutely needful is the divine blessing. In vain you labour, until God the plenteous shower bestows, and sends salvation down. Then, it is plenteous grace.

 

“I will send them showers.” It does not say, “I will send them drops,” but “showers.” So it is with grace. If God gives a blessing, he usually gives it in such a measure that there is not room enough to receive it.

 

Plenteous grace! Ah! we want plenteous grace to keep us humble, to make us prayerful, to make us holy; plenteous grace to make us zealous, to preserve us through this life, and at last to land us in heaven.

 

We cannot do without saturating showers of grace. Again, it is seasonable grace. “I will cause the shower to come down in his season.” What is thy season this morning? Is it the season of drought? Then that is the season for showers.

 

Is it a season of great heaviness and black clouds? Then that is the season for showers. “As thy days so shall thy strength be.” And here is a varied blessing. “I will give thee showers of blessing.” The word is in the plural.

 

All kinds of blessings God will send. All God’s blessings go together, like links in a golden chain. If he gives converting grace, he will also give comforting grace. He will send “showers of blessing.” Look up today, O parched plant, and open thy leaves and flowers for a heavenly watering.


《am Abend》Feb 24

Morgen Abend Kalender
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《am Abend》24. Februar

 

„HERR Zebaoth, wie lange willst du denn dich nicht erbarmen über Jerusalem und über die Städte Juda's, über welche du zornig bist gewesen diese siebzig Jahre? Und der HERR antwortete dem Engel, der mit mir redete, freundliche Worte und tröstliche Worte." Sacharja 1,12-13

 

Was für eine liebliche Antwort auf eine so bekümmerte Frage! Wir wollen uns an diesem Tag recht daran erquicken. O Zion, für dich ist wohl des Guten viel gehalten. Die Zeit deiner Trübsal wird bald vorüber sein. Deine Kinder werden dir geboren werden wie der Tau aus der Morgenröte und dein Gefängnis nimmt ein Ende. Ertrage die Zuchtrute geduldig eine Zeit lang und vertraue auch in Dunkelheit dennoch dein Gott, denn Seine Liebe für dich lodert in hellen Flammen. Gott liebt Seine Gemeinde mit einer Liebe, die alle menschliche Vorstellung übertrifft: Er liebt sie mit der ganzen Unendlichkeit Seines Herzens. Darum sollen ihre Kinder guten Mutes sein Sie ist nicht fern von ihrem Komfort, wo doch Gott, freundliche Worte und tröstliche Worte zu ihr spricht. Worin diese tröstlichen Worte bestehen, das drückt der Prophet aus, wenn er uns verkündet: „Ich habe sehr geeifert über Jerusalem und über Zion.“ Der Herr liebt Sei-ne Gemeinde so sehr, dass Er es nicht ertragen kann, wenn sie sich von Ihm abwendet. Und wenn dies geschieht ist, so lässt Er nicht zu, dass sie darüber zu viel und zu schwer leiden muss. Er gestattete nicht, dass seine Feinde sie betrüben. Er ist ihnen gram, weil sie ihr Elend vermehren. Wenn Gott Seine Gemeinde am meisten verlassen zu haben scheint, schlägt Sein Herz noch immer gleich warm für sie. Die Geschichte zeigt es uns, dass, wenn Gott die Zuchtrute gebraucht um seine Knechte heimzusuchen, Er sie nachher zerbricht, wie wenn Er die Rute strafen wollte, weil sie Seinen Kindern Schmerzen ver-ursacht hatte. Er empfindet die Strafe schmerzlicher als die Seinen. „Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, so Ihn fürchten.“ Gott hat unser nicht vergessen, wenn Er uns züchtigt. Seine Schläge sind kein Beweis von Mangel an Liebe. Wenn dies von Seiner Gemeinde im Ganzen gilt, so ist es notwen-digerweise auch wahr in Beziehung auf jedes einzelne Glied. Ihr fürchtet vielleicht, der Herr sei an euch vorübergegangen, aber dem ist nicht so. Er, der die Sterne zählt und sie bei ihren Namen nennt kann Seine Kinder nicht vergessen. Er kennt deinen persönlichen Fall durch und durch, so als wärst du die einzige Kreatur, die er je geschaffen oder der einzige Heilige, den er je geliebt hat.

 

《Evening by Evening》feb 24

《Evening by Evening》February 24

 

“Then the angel of the LORD answered and said, O LORD of hosts, how long wilt thou not have mercy on Jerusalem and on the cities of Judah, against which thou hast had indignation these threescore and ten years?And the LORD answered the angel that talked with me with good words and comfortable words.”— Zechariah 1:12,13

 

What a sweet answer to an anxious enquiry! This night let us rejoice in it. O Zion, there are good things in store for thee; thy time of travail shall soon be over; thy children shall be brought forth; thy captivity shall end.

 

Bear patiently the rod for a season, and under the darkness still trust in God, for his love burneth towards thee. God loves the church with a love too deep for human imagination: he loves her with all his infinite heart.

 

Therefore let her sons be of good courage; she cannot be far from prosperity to whom God speaketh “good words and comfortable words.” What these comfortable words are the prophet goes on to tell us: “I am jealous for Jerusalem and for Zion with a great jealousy.”

 

The Lord loves his church so much that he cannot bear that she should go astray to others; and when she has done so, he cannot endure that she should suffer too much or too heavily. He will not have his enemies afflict her: he is displeased with them because they increase her misery.

 

When God seems most to leave his church, his heart is warm towards her. History shows that whenever God uses a rod to chasten his servants, he always breaks it afterwards, as if he loathed the rod which gave his children pain.

 

“Like as a father pitieth his children, so the Lord pitieth them that fear him.” God hath not forgotten us because he smites—his blows are no evidences of want of love. If this is true of his church collectively, it is of necessity true also of each individual member.

 

You may fear that the Lord has passed you by, but it is not so: he who counts the stars, and calls them by their names, is in no danger of forgetting his own children. He knows your case as thoroughly as if you were the only creature he ever made, or the only saint he ever loved.

 

Approach him and be at peace.