Tägliche Andachtslesung | Feng-Huo



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17. November morgens und abends


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《am Morgen》Nov 17

Glory be to God the Father

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I Want A Principle Within

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《am Morgen》17. November

 

„Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen." Römer 11,36

 

„Ihm sei Ehre in Ewigkeit." Dies sollte das einzige Verlangen eines Christen sein. Alle anderen Wünsche müssen dem untergeordnet und zu Diensten sein. Der Christ darf sich für seinen Beruf Glück und Gedeihen wünschen, aber nur solange es ihm dazu hilft, das große Verlangen zu erfüllen: „Ihm sei Ehre in Ewigkeit." Er darf danach trachten und darum bitten, dass er mehr Gaben und mehr Tugenden empfange, aber nur damit umso eher das Hauptziel erreicht werde: „Ihm sei Ehre in Ewigkeit." Ihr handelt nicht so wie es euch eure Pflicht als Gotteskinder gebietet, wenn euch irgendein anderer Grund treibt als der einfache, gläubige Blick auf die Ehre des Herrn. Bist du ein Christ, so bist du „von Gott" und „durch Gott", also lebe auch „für Gott". Dein Herz soll nie für irgendetwas so heftig schlagen wie für Ihn. Dieser Ehrgeiz feuere deine Seele an, er sei der Grundstein jedes Unternehmens, auf das du dich einlässt. Er sei deine Aufmunterung, wenn dein Eifer erkalten will. Mache Gott zu deinem alleinigen Ziel! Verlass dich darauf: wo das Ich anfängt, beginnen auch die Sorgen. Ist aber Gott meine höchste Freude und mein einziges Sehnen,

 

„so ist mir's einerlei,

mag mich die Liebe leiten zum Leben oder Tod,

zu Leiden oder Freuden".

 

Unser Verlangen nach Gottes Verherrlichung und Ehre muss ein wachsendes Verlangen sein. Du hast Ihn in deiner Jugend gepriesen. Sei heute nicht mehr zufrieden mit dem Lob, das du Ihm damals gabst. Hat dich Gott in deinem Beruf gesegnet und dir in deinen Unternehmungen Glück und Gelingen geschenkt? Gib Ihm mehr, so wie auch Er dir reichlicher gegeben hat. Hat dir Gott Erfahrungen geschenkt? Ehre Ihn mit stärkerem Glauben als du am Anfang hattest. Wächst du in der Erkenntnis? Dann sing lieblichere Lieder. Genießt du glücklichere Zeiten als sie dir einst zuteilwurden? Bist du vom Krankenlager wie neugeboren wieder aufgestanden und ist dein Leiden in Frieden und Freude verwandelt worden? Dann lass deine Musik noch öfter erklingen, schütte mehr glühende Kohlen und köstlichen Weihrauch in das Rauchfass deiner Dankgebete. Gib Ihm die Ehre durch deinen Lebenswandel und beschließe deinen Lobgesang mit dem „Amen" deines lebendigen Gottesdienstes.

 

《Morning By Morning》nov 17

《Morning By Morning》November 17

 

 “For of him, and through him, and to him, are all things: to whom be glory for ever. Amen.”— Romans 11:36

 

“To whom be glory forever.” This should be the single desire of the Christian. All other wishes must be subservient and tributary to this one. The Christian may wish for prosperity in his business, but only so far as it may help him to promote this—”To him be glory forever.”

 

He may desire to attain more gifts and more graces, but it should only be that “To him may be glory forever.” You are not acting as you ought to do when you are moved by any other motive than a single eye to your Lord’s glory.

 

As a Christian, you are “of God, and through God,” then live “to God.” Let nothing ever set your heart beating so mightily as love to him. Let this ambition fire your soul; be this the foundation of every enterprise upon which you enter, and this your sustaining motive whenever your zeal would grow chill; make God your only object. Depend upon it, where self begins sorrow begins; but if God be my supreme delight and only object,

 

     “To me ’tis equal whether love ordain

       My life or death—appoint me ease or pain.”

 

Let your desire for God’s glory be a growing desire. You blessed him in your youth, do not be content with such praises as you gave him then. Has God prospered you in business? Give him more as he has given you more.

 

Has God given you experience? Praise him by stronger faith than you exercised at first. Does your knowledge grow? Then sing more sweetly. Do you enjoy happier times than you once had? Have you been restored from sickness, and has your sorrow been turned into peace and joy? Then give him more music; put more coals and more sweet frankincense into the censer of your praise.

 

Practically in your life give him honour, putting the “Amen” to this doxology to your great and gracious Lord, by your own individual service and increasing holiness.


《am Abend》Nov 17

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《am Abend》17. November

 

" Wer Steine wegwälzt, der wird Mühe damit haben; und wer Holz spaltet, der wird davon verletzt werden." Prediger 10,9

 

Unterdrücker können ihren Willen bei Armen und Bedürftigen ebenso leicht durchsetzen, wie ein Holzhacker Holz klein macht, aber sie sollten es besser unterlassen. Es ist ein gefährliches Geschäft, denn ein Splitter vom Stamm hat schon oft den Arbeiter getötet. Der Herr Jesus wird mit jedem verletzten Heiligen verfolgt und Er ist stark genug, Seine geliebten Schützlinge zu rächen. Vor dem Unterdrücken der Armen und Geringen muss man zittern. Doch wenn dem Verfol-ger jetzt keine Gefahr droht, so erreicht sie ihn später. Holzspalten ist etwas sehr Gewöhnliches und Alltägliches, und doch ist Gefahr damit verbunden. Darum, lieber Freund, sind mit deinem Beruf und täglichen Leben so manche Gefahren verknüpft, vor denen es gut ist, sich in Acht zu nehmen. Wir denken nicht an Unfälle zu Wasser und zu Land, noch an Krankheit und schnellen Tod, sondern an Ge-fahren geistlicher Art. Dein Beruf ist vielleicht so bescheidener Art wie Holz spalten und doch kann dich der Teufel dabei versuchen. Du bist vielleicht Diener bei einer Herrschaft oder Tagelöhner oder Fa-brikarbeiter und es bleiben dir Versuchungen zu gröberen Sünden fern, aber doch bringt dich vielleicht eine geheime Leidenschaft in große Gefahr. Wer daheim bleibt und sich nicht mit dieser schlim-men Welt einlässt, kann selbst durch seine Einsamkeit in eine ge-fährliche Lage geraten. Keiner ist sicher, der sich für sicher hält. Stolz kann das Herz eines Armen betören, der Geiz kann im Herzen eines Armen wuchern, unreine Begierden können sich in der friedlichsten Hütte und Zorn, Neid und Hass im ländlichsten Ort einnisten. Schon wenn wir wenige Worte mit einem Untergebenen reden, kann uns die Sünde überraschen. Ein kleiner Einkauf in einem Laden kann uns zum ersten Glied in einer Kette von Versuchungen werden. Schon ein Blick aus dem Fenster kann Anlass zum Bösen werden. Wie vie-len Gefahren sind wir doch ausgesetzt, Herr! Wie sollen wir bewahrt bleiben? Es wird uns zu schwer, auf uns selbst aufzupassen. Nur Du allein bist imstande, uns in einer so bösen Welt zu schützen. Breite Deine Flügel über uns, dann wollen wir uns wie Küken unter Dein Gefieder flüchten und uns sicher fühlen!

 

《Evening by Evening》nov 17

《Evening by Evening》November 17

 

 “Whoso removeth stones shall be hurt therewith; and he that cleaveth wood shall be endangered thereby.”— Ecclesiastes 10:9

 

Oppressors may get their will of poor and needy men as easily as they can split logs of wood, but they had better mind, for it is a dangerous business, and a splinter from a tree has often killed the woodman.

 

Jesus is persecuted in every injured saint, and he is mighty to avenge his beloved ones. Success in treading down the poor and needy is a thing to be trembled at: if there be no danger to persecutors here there will be great danger hereafter.

 

To cleave wood is a common every-day business, and yet it has its dangers; so then, reader, there are dangers connected with your calling and daily life which it will be well for you to be aware of. We refer not to hazards by flood and field, or by disease and sudden death, but to perils of a spiritual sort.

 

Your occupation may be as humble as log splitting, and yet the devil can tempt you in it. You may be a domestic servant, a farm labourer or a mechanic, and you may be greatly screened from temptations to the grosser vices, and yet some secret sin may do you damage.

 

Those who dwell at home, and mingle not with the rough world, may yet be endangered by their very seclusion. Nowhere is he safe who thinks himself so. Pride may enter a poor man’s heart; avarice may reign in a cottager’s bosom; uncleanness may venture into the quietest home; and anger, and envy, and malice may insinuate themselves into the most rural abode.

 

Even in speaking a few words to a servant we may sin; a little purchase at a shop may be the first link in a chain of temptations; the mere looking out of a window may be the beginning of evil. O Lord, how exposed we are! How shall we be secured!

 

To keep ourselves is work too hard for us: only thou thyself art able to preserve us in such a world of evils. Spread thy wings over us, and we, like little chickens, will cower down beneath thee, and feel ourselves safe!



18. November morgens und abends


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《am Morgen》Nov 18

Lord, Keep My Heart Always True To You

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Yesterday, Today, Forever - Piano

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《am Morgen》18. November

 

„Meine Schwester, liebe Braut, du bist ein verschlossener Garten, eine verschlossene Quelle, ein versiegelter Born." Hohelied 4,12

 

In diesem Gleichnis tritt uns der Begriff des Geheimnisses entgegen: eine verschlossene Quelle. Es gab im Morgenland Brunnen, über die ein Haus gebaut war, sodass niemand zur Quelle gelangen konnte außer dem, der den verborgenen Eingang kannte. Das Herz des Gläubigen gleicht solch einem verschlossenen Brunnen, wenn es durch die Gnade erneuert wird. Es ist ein geheimnisvolles Leben im Innern, das keine menschliche Kunst noch Fähigkeit erschließen kann. Es ist ein Geheimnis, das kein anderer Mensch erkennt. Ja selbst der Mensch, der es in Besitz hat, kann es seinem Nächsten nicht offenbaren. Dieses Bild erweckt nicht nur die Vorstellung der Heimlichkeit, sondern auch die der Absonderung. Es ist keine öffentliche Quelle, aus der jeder Vorübergehende trinken darf. Es ist eine Quelle, die allen Fremden und Unberechtigten verwehrt ist. Es ist ein Brunnen, der ein besonderes Zeichen trägt: ein königliches Siegel, sodass jeder erkennen kann, dass es kein öffentlicher Brunnen ist, sondern ein Brunnen, der einem Eigentümer gehört und allein wegen ihm vorhanden ist. So verhält es sich auch mit dem geistlichen Leben. Die Auserwählten Gottes wurden im ewigen Ratschluss ausgesondert. Sie wurden von Gott am Tag der Erlösung abgesondert. Sie sind von den übrigen durch den Besitz eines Lebens abgetrennt, das jenen fehlt. Sie können sich unmöglich bei den Kindern dieser Welt heimisch fühlen oder sich an den Freuden dieser Erde ergötzen. Zudem bietet sich uns die Vorstellung der Heiligkeit bei der Betrachtung dieses Bildes an. Die verschlossene Quelle wird für den Gebrauch einer bestimmten Person bewahrt und so auch das Herz des Christen. Es ist eine Quelle, die für Jesus bewahrt wird. Jeder Christ sollte fühlen, dass er mit dem Siegel Gottes versiegelt ist und er sollte mit dem Apostel Paulus sagen können: „Hinfort mache mir niemand weiter Mühe; denn ich trage die Malzeichen des Herrn Jesu an meinem Leibe." Noch eine andere Vorstellung drängt sich auf: Sicherheit. O, wie sicher und geborgen ist doch das innere Leben des

Gläubigen! Selbst wenn sich alle irdischen und himmlischen Mächte dagegen verbündeten, würde das ewige Prinzip weiter Bestand haben, denn der dieses Leben gegeben hat, hat Sein eigenes Leben zu seiner Bewahrung dahingegeben. Und wer sollte dir schaden, wenn Gott dein Beschützer ist?

 

《Morning By Morning》nov 18

《Morning By Morning》November 18

 

“A garden enclosed is my sister, my spouse; a spring shut up, a fountain sealed.”— Song of Solomon 4:12

 

In this metaphor, which has reference to the inner life of a believer, we have very plainly the idea of secrecy. It is a spring shut up: just as there were springs in the East, over which an edifice was built, so that none could reach them save those who knew the secret entrance; so is the heart of a believer when it is renewed by grace: there is a mysterious life within which no human skill can touch.

 

It is a secret which no other man knoweth; nay, which the very man who is the possessor of it cannot tell to his neighbour. The text includes not only secrecy, but separation. It is not the common spring, of which every passer-by may drink, it is one kept and preserved from all others; it is a fountain bearing a particular mark—a king’s royal seal, so that all can perceive that it is not a common fountain, but a fountain owned by a proprietor, and placed specially by itself alone.

 

So is it with the spiritual life. The chosen of God were separated in the eternal decree; they were separated by God in the day of redemption; and they are separated by the possession of a life which others have not; and it is impossible for them to feel at home with the world, or to delight in its pleasures.

 

There is also the idea of sacredness. The spring shut up is preserved for the use of some special person: and such is the Christian’s heart. It is a spring kept for Jesus. Every Christian should feel that he has God’s seal upon him—and he should be able to say with Paul, “From henceforth let no man trouble me, for I bear in my body the marks of the Lord Jesus.”

 

Another idea is prominent—it is that of security. Oh! how sure and safe is the inner life of the believer! If all the powers of earth and hell could combine against it, that immortal principle must still exist, for he who gave it pledged his life for its preservation.

 

And who “is he that shall harm you,” when God is your protector?


《am Abend》Nov 18

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《am Abend》18. November

 

„Von Anbeginn steht dein Stuhl fest; du bist ewig. Psalm 93,2

 

Christus ist ewig. Von Ihm können wir mit David singen: „Dein Stuhl bleibet immer und ewig." Freue dich in Christus Jesus, gläubige Seele, denn Er ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. Der Herr Jesus war schon immer da. Das in Bethlehem geborene Kind war eins mit dem ewigen Wort, das von Anfang an da war und durch das alle Dinge gemacht sind. Der Name, unter dem Christus sich dem Apostel Johannes auf Patmos offenbarte, war: „Der da ist, und der da war, und der da kommt." Wäre Er nicht Gott von Ewigkeit, so könnten wir Ihn nicht mit solcher Ehrfurcht lieben. Wir könnten nicht fühlen, dass Er an der ewigen Liebe teilhat, die der Ursprung aller Bundesgüter ist. Weil Er aber von Ewigkeit her bei dem Vater war, führen wir den Strom der göttlichen Liebe auf Ihn zurück, der gleichen Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist ist. Und so wie unser Herr allezeit war, so ist Er auch ewiglich. Jesus ist nicht tot, „Er lebt immer-dar und bittet für uns". Suche deine Zuflucht bei Ihm in allen deinen Nöten, denn Er wartet allezeit auf dich und segnet dich gern. Aber der Herr Jesus wird auch ewig sein. Sollte Gott dir das Leben schenken, sodass deine Tage voll würden und siebzig Jahre erreichten, so würdest du dennoch erfahren, dass der Brunnen Seiner reinigenden Gnade nie versiegt, dass Sein teures Blut nicht unwirksam geworden ist. Du müsstest feststellen, dass der Priester, der den Heilsbrunnen mit Seinem eigenen Blut gefüllt hat, noch lebt und dich von aller Schuld reinigt. Und wenn dir der letzte schwere Kampf bevorsteht wirst du sehen, dass die Hand deines siegreichen Herzogs noch nicht schwach geworden ist. Der lebendige Heiland wird den sterbenden Heiligen beleben. Wenn du zum Himmel eingehst, wirst du Ihn erblicken, wie Er in ganzer Jugendkraft dasteht. Durch Zeit und Ewigkeit wird der Herr Jesus die unverwelkliche Freude, das Leben und die Ehre Seines Volkes bleiben. Lebendige Ströme fließen dir aus dieser heiligen Quelle entgegen. Jesus war und ist und bleibt immerdar. Er ist ewig in allen Seinen Tugenden, in all Seiner Würde, in all Seiner Macht und er ist bereit, Seine Auserwählten zu segnen, zu trösten, zu bewahren und zu krönen.

 

《Evening by Evening》nov 18

《Evening by Evening》November 18

 

“Thy throne is established of old: thou art from everlasting.”— Psalm 93:2

 

Christ is Everlasting. Of him we may sing with David, “Thy throne, O God, is forever and ever.” Rejoice, believer, in Jesus Christ, the same yesterday, today and forever. Jesus always was. The Babe born in Bethlehem was united to the Word, which was in the beginning, by whom all things were made.

 

The title by which Christ revealed himself to John in Patmos was, “Him which is, and which was, and which is to come.” If he were not God from everlasting, we could not so devoutly love him; we could not feel that he had any share in the eternal love which is the fountain of all covenant blessings; but since he was from all eternity with the Father, we trace the stream of divine love to himself equally with his Father and the blessed Spirit.

 

As our Lord always was, so also he is for evermore. Jesus is not dead; “He ever liveth to make intercession for us.” Resort to him in all your times of need, for he is waiting to bless you still.

 

Moreover, Jesus our Lord ever shall be. If God should spare your life to fulfil your full day of threescore years and ten, you will find that his cleansing fountain is still opened, and his precious blood has not lost its power; you shall find that the Priest who filled the healing fount with his own blood, lives to purge you from all iniquity.

 

When only your last battle remains to be fought, you shall find that the hand of your conquering Captain has not grown feeble—the living Saviour shall cheer the dying saint. When you enter heaven you shall find him there bearing the dew of his youth; and through eternity the Lord Jesus shall still remain the perennial spring of joy, and life, and glory to his people.

 

Living waters may you draw from this sacred well! Jesus always was, he always is, he always shall be. He is eternal in all his attributes, in all his offices, in all his might, and willingness to bless, comfort, guard, and crown his chosen people.



19. November morgens und abends


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《am Morgen》Nov 19

Truehearted, Wholehearted, Faithful and True

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Nearer, My God, to Thee

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《am Morgen》November 19

 

Der törichten Fragen aber, der Geschlechtsregister, des Zankes und Streites über das Gesetz entschlage dich; denn sie sind unnütz und eitel." Titus 3,9

 

Unsere Tage sind gezählt. Wir tun weit besser daran, wenn wir Gutes tun statt über Dinge zu streiten, die im besten Fall doch nur von ganz untergeordneter Bedeutung sind. Jene Männer, denen die Erziehung und der Unterricht früherer Zeiten anvertraut waren, machten sich in ihrem Wirken schuldig, weil sie unablässig Gegen-stände behandelten, die dem Verständnis der Kinder zu hoch waren. Die Gemeinden der gläubigen Christenheit erleiden Schaden durch das kleinliche Wortgezänk über unbedeutende Fragen und verborge-ne Dinge. Nachdem alles gesagt ist, was sich sagen lässt, ist niemand weiser geworden und darum fördert der Streit weder die Erkenntnis, noch die Liebe. Es ist töricht, ein so unfruchtbares Feld bebauen zu wollen. Fragen über Dinge, worüber die Heilige Schrift schweigt, über Geheimnisse, die Gott allein betreffen, über Weissagungen von schwankender Auslegung und über die Art und Weise, wie es mit der äußerlichen Gottesdienstordnung gehalten werden soll sind dumm. Weise Menschen weichen ihnen aus. Unsere Pflicht ist es, törichte Fragen weder aufzuwerfen noch zu beantworten, sondern uns ihrer zu entledigen. Wenn wir nach der Vorschrift des Apostels danach trachten, dass wir in einem Stande guter Werke gefunden werden", dann werden wir mit nützlichem Wirken so vollauf beschäftigt sein, dass uns keine Zeit für unwürdige, unnötige und zwecklose Erörterungen bleibt. Aber es gibt andere Fragen, die nicht dumm und unnütz sind, denen wir nicht ausweichen, sondern aufrichtig begegnen sollen: Glaube ich an den Herrn Jesus Christus? Bin ich in dem Geist meines Gemüts erneuert? Lebe ich nicht mehr nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist? Wachse ich in der Gnade? Schmückt mein Lebenswandel die Lehre Gottes, meines Heilandes? Warte ich auf die Zukunft des Herrn und bin ich wachsam als ein Knecht, der sich seines Herrn und Meisters bewusst ist? Was kann ich noch mehr für Jesus wirken? Solche und ähnliche Fragen erfordern unsere ganze Aufmerksamkeit; und haben wir uns je auf Spitzfindigkeiten eingelassen, so wollen wir uns von nun an nützlicheren Dingen zuwenden. Lasst uns Frieden halten und danach trachten, dass wir sowohl durch unser Wort, als auch durch unseren Wandel andere von „törichten Fragen" abzuhalten suchen.

 

《Morning By Morning》nov 19

《Morning By Morning》November 19

 

“But avoid foolish questions, and genealogies, and contentions, and strivings about the law; for they are unprofitable and vain.”— Titus 3:9

 

Our days are few, and are far better spent in doing good, than in disputing over matters which are, at best, of minor importance. The old schoolmen did a world of mischief by their incessant discussion of subjects of no practical importance; and our Churches suffer much from petty wars over abstruse points and unimportant questions.

 

After everything has been said that can be said, neither party is any the wiser, and therefore the discussion no more promotes knowledge than love, and it is foolish to sow in so barren a field. Questions upon points wherein Scripture is silent; upon mysteries which belong to God alone; upon prophecies of doubtful interpretation; and upon mere modes of observing human ceremonials, are all foolish, and wise men avoid them.

 

Our business is neither to ask nor answer foolish questions, but to avoid them altogether; and if we observe the apostle’s precept (Titus 3:8) to be careful to maintain good works, we shall find ourselves far too much occupied with profitable business to take much interest in unworthy, contentious, and needless strivings.

 

There are, however, some questions which are the reverse of foolish, which we must not avoid, but fairly and honestly meet, such as these: Do I believe in the Lord Jesus Christ? Am I renewed in the spirit of my mind?

 

Am I walking not after the flesh, but after the Spirit? Am I growing in grace? Does my conversation adorn the doctrine of God my Saviour? Am I looking for the coming of the Lord, and watching as a servant should do who expects his master? What more can I do for Jesus?

 

Such enquiries as these urgently demand our attention; and if we have been at all given to cavilling, let us now turn our critical abilities to a service so much more profitable. Let us be peace-makers, and endeavour to lead others both by our precept and example, to “avoid foolish questions.”

《am Abend》Nov 19

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19. November abends

 

„Ach dass ich wüsste, wie ich ihn finden und zu seinem Stuhl kommen möchte "Hiob 23,3

 

Hiob rief in seiner äußersten Not zum Herrn. Das sehnsüchtige Verlangen eines schwer angefochtenen Kindes Gottes ist es, das Angesicht seines Vaters zu sehen. Sein erstes Gebet lautet nicht: „Ach, ich möchte gern von der Krankheit geheilt werden, die jetzt in allen meinen Gliedern wütet!", auch bittet er nicht: „O, möchten mir doch meine Kinder aus dem Rachen des Todes und mein Reichtum aus der Hand frecher Frevler wieder geschenkt werden!", sondern sein erster und dringendster Ruf ist der: „Ach dass ich wüsste, wie ich Ihn finden möchte, der doch mein Gott ist und wie ich zu seinem Stuhl kommen könnte!" Gottes Kinder flüchten sich nach Hause, wenn sich die Stürme erheben. Der von Gott eingepflanzte innere Sinn treibt eine begnadigte Seele dazu, unter den Flügeln Jahwes vor allen Übeln Schutz zu suchen. Gott der Herr ist meine Zuflucht: Dies sollte der Ausspruch jedes wahren Gläubigen sein. Ein Heuchler, den Gott betrübt, fühlt die Züchtigung und möchte gern wie ein Sklave, den die Rute getroffen hat, von seinem Meister entfliehen. Ganz anders der wahrhaftige Erbe des Himmels: Er küsst die Hand, die ihn geschlagen hat und sucht Zuflucht vor der Rute an der Brust Gottes, der gegen ihn erzürnt ist. Hiobs Verlangen, Gottes Nähe zu suchen, wurde durch das Fehlschlagen aller anderen Trostgründe verstärkt. Der Erzvater wandte sich von seinen bekümmerten Freunden ab und schaute zum himmlischen Thron empor, so wie ein Wanderer sich von seiner kleinen, leeren Reiseflasche abwendet und zur frischen, klaren, sprudelnden Quelle eilt. Er sagt allen weltlichen Hoffnungen Lebewohl und ruft: „Ach dass ich wüsste, wo ich meinen Gott finden möchte!" Nichts lehrt uns unseren Schöpfer so sehr schätzen, als wenn wir die Unzulänglichkeit alles anderen Trostes kennen lernen. Wir wenden uns voll bitteren Unmuts von den Bienenstöcken dieser Erde ab, wo wir keinen Honig finden sondern nur scharfe Stacheln. Wir freuen uns in Ihm, dessen treues Verheißungswort süßer ist als Honig. In jedem Unglück sollen wir zuerst danach suchen, uns der Gegenwart Gottes gewiss zu werden. Allein schon wenn wir Sein Wohlwollen sehen, können wir unser tägliches Kreuz mit willigerem Herzen tragen, um Seiner Liebe willen.

 

《Evening by Evening》NOV 19

《Evening by Evening》November 19

 

“Oh that I knew where I might find him! that I might come even to his seat!”— Job 23:3

 

In Job’s uttermost extremity he cried after the Lord. The longing desire of an afflicted child of God is once more to see his Father’s face.

 

His first prayer is not “O that I might be healed of the disease which now festers in every part of my body!” nor even “O that I might see my children restored from the jaws of the grave, and my property once more brought from the hand of the spoiler!” but the first and uppermost cry is, “O that I knew where I might find Him, who is my God! that I might come even to his seat!”

 

God’s children run home when the storm comes on. It is the heaven-born instinct of a gracious soul to seek shelter from all ills beneath the wings of Jehovah. “He that hath made his refuge God,” might serve as the title of a true believer.

 

A hypocrite, when afflicted by God, resents the infliction, and, like a slave, would run from the Master who has scourged him; but not so the true heir of heaven, he kisses the hand which smote him, and seeks shelter from the rod in the bosom of the God who frowned upon him.

 

Job’s desire to commune with God was intensified by the failure of all other sources of consolation. The patriarch turned away from his sorry friends, and looked up to the celestial throne, just as a traveller turns from his empty skin bottle, and betakes himself with all speed to the well.

 

He bids farewell to earth-born hopes, and cries, “O that I knew where I might find my God!” Nothing teaches us so much the preciousness of the Creator, as when we learn the emptiness of all besides.

 

Turning away with bitter scorn from earth’s hives, where we find no honey, but many sharp stings, we rejoice in him whose faithful word is sweeter than honey or the honeycomb. In every trouble we should first seek to realize God’s presence with us.

 

Only let us enjoy his smile, and we can bear our daily cross with a willing heart for his dear sake.



20. November morgens und abends


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《am Morgen》Nov 20

Grace Greater Than Our Sin

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Oh safe to the Rock that is higher than I

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20. November morgens

 

„Du führest, HERR, die Sache meiner Seele und erlösest mein Leben." Klagelieder 3,58

 

Achtet darauf mit welcher Bestimmtheit der Prophet spricht. Er sagt nicht: „Ich hoffe, ich glaube, ich meine manchmal, dass Gott die Sache meiner Seele führen will", sondern er spricht wie von einer zweifellosen und abgemachten Sache: „Führe Du, Herr, die Sache meiner Seele ". Wir wollen uns unter dem Gnadenbeistand des heiligen Trösters von allen Zweifeln und Befürchtungen losmachen, die unseren Frieden und unseren Trost so sehr beeinträchtigen. Bitten wir, dass wir nichts mehr mit der heiseren, krächzenden Stimme des Argwohns und des Misstrauens zu schaffen haben, sondern imstande sind, mit klarer, volltönender, wohlklingender Stimme ganze Überzeugung und zweifellose Gewissheit auszusprechen. Seht ihr wie dankbar der Prophet sich ausdrückt? Er schreibt alle Ehre Gott allein zu! Ihr seht, dass er mit keinem Wort sich selbst oder seine Anliegen erwähnt. Er schreibt seine Erlösung in keinerlei Weise irgendeinem Menschen zu, noch viel weniger seinem eigenen Verdienst, sondern er spricht: „Du" – „Du führest, Herr, die Sache meiner Seele und erlösest mein Leben." Wir Christen sollten immer nach einer dankbaren Gesinnung streben und besonders sollten wir Gott loben, nachdem wir aus Nöten und Leid erlöst wurden. Die Erde sollte ein Tempel sein, den die Loblieder dankbarer Heiliger erfüllen und jeder Tag sollte ein Rauchfass sein, das vom süßen Weihrauch unserer Preis- und Dankgebete duftet. Wie freudig scheint Jeremia gestimmt zu sein, wenn er an die Barmherzigkeit und Güte des Herrn denkt! Wie siegesfreudig erhebt sich sein Gebet! Er ist erst aus der tiefen Grube des Gefängnisses gekommen und ist noch immer der trauernde Prophet, und dennoch hören wir klar, wie die Stimme Jeremias zum Himmel steigt, trotz der Bezeichnung des Buches: „Klagelieder". Sie klingt so klar wie der Lobpsalm der Mirjam, als sie mit ihren Fingern die Pauke schlug, und hell wie der Siegesjubel der Debora, als sie dem Barak mit Triumphgesängen entgegenging. „Führe Du, Herr, die Sache meiner Seele; und erlöse mein Leben." Ihr Kinder Gottes, sucht nach einem lebendigen Ausdruck für eure Dankbarkeit, die des Herrn Güte und Freundlichkeit in euch weckt, und wenn ihr den passenden Ausdruck gefunden habt, dann redet offen und aufrichtig davon. Lobsingt mit dankendem Gemüt und ruft mit schallendem Triumph!

 

《Morning By Morning》nov 20

《Morning By Morning》November 20

 

“O Lord, thou hast pleaded the causes of my soul; thou hast redeemed my life.”— Lamentations 3:58

 

Observe how positively the prophet speaks. He doth not say, “I hope, I trust, I sometimes think, that God hath pleaded the causes of my soul;” but he speaks of it as a matter of fact not to be disputed.

 

“Thou hast pleaded the causes of my soul.”

 

Let us, by the aid of the gracious Comforter, shake off those doubts and fears which so much mar our peace and comfort. Be this our prayer, that we may have done with the harsh croaking voice of surmise and suspicion, and may be able to speak with the clear, melodious voice of full assurance.

 

Notice how gratefully the prophet speaks, ascribing all the glory to God alone! You perceive there is not a word concerning himself or his own pleadings. He doth not ascribe his deliverance in any measure to any man, much less to his own merit; but it is “thou”—”O Lord, thou hast pleaded the causes of my soul; thou hast redeemed my life.”

 

A grateful spirit should ever be cultivated by the Christian; and especially after deliverances we should prepare a song for our God. Earth should be a temple filled with the songs of grateful saints, and every day should be a censor smoking with the sweet incense of thanksgiving.

 

How joyful Jeremiah seems to be while he records the Lord’s mercy. How triumphantly he lifts up the strain! He has been in the low dungeon, and is even now no other than the weeping prophet; and yet in the very book which is called “Lamentations,” clear as the song of Miriam when she dashed her fingers against the tabor, shrill as the note of Deborah when she met Barak with shouts of victory, we hear the voice of Jeremy going up to heaven—”Thou hast pleaded the causes of my soul; thou hast redeemed my life.”

 

O children of God, seek after a vital experience of the Lord’s lovingkindness, and when you have it, speak positively of it; sing gratefully; shout triumphantly.

《am Abend》Nov 20

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《am Abend》November 20

 

„Kaninchen, ein schwaches Volk; dennoch legt es sein Haus in den Felsen ..." Sprüche 30,26

 

Ihrer natürlichen Ohnmacht und Schutzlosigkeit bewusst, suchen Kaninchen Schutz in den Spalten der Felsen und fühlen sich dort vor ihren Feinden sicher. Mein Herz, sei bereit etwas von diesem schwachen Volk zu lernen. Du bist schwach und so mancher Gefahr ausgesetzt, so wie das furchtsame Kaninchen. Also sei auch eben-so klug und suche eine sichere Zuflucht. Meine beste Zuflucht ist in den Burgen des unwandelbaren Jahwes, wo Seine unerschütterlichen Verheißungen wie riesige Felsmauern emporragen. Du wirst dort geborgen sein, mein furchtsames Herz, wenn du dich hinter den Bollwerken Seiner herrlichen Eigenschaften verbergen kannst, denn jede von ihnen steht als Bürgschaft der Sicherheit für die, die all ihr Vertrauen auf Ihn setzen. Gelobt sei der Name des Herrn, dass ich das getan habe und wie David in der Höhle Adullam eine Zuflucht gefunden habe. Ich bin vor der Grausamkeit des Feindes geborgen. Ich muss nicht mehr herausfinden wie gesegnet der Mann ist, der seine Zuversicht auf den Herrn setzt, denn schon als Sünde und Sa-tan mich verfolgten floh ich in die Spalten des Felsens Jesus Christus. In Seiner klaffenden Seite habe ich eine wunderbare Ruhestätte gefunden. Mein Herz, fliehe auch jetzt wieder zu Ihm, was dich auch bekümmern mag. Jesus fühlt deinen Schmerz, Jesus tröstet dich, Je-sus will dir helfen. Kein König ist in seiner unbezwingbaren Festung so sicher, wie die Kaninchen in ihren Löchern. Ein Herr über zehn-tausend Kriegswagen ist nicht besser beschützt, als die winzigen Bewohner der Bergesklüfte. In Jesus sind die Schwachen stark und die Schutzlosen sicher. Sie könnten als Riesen nicht stärker sein und im Himmel nicht sicherer. Der Glaube verleiht den Menschen auf Erden den Schutz des himmlischen Gottes. Mehr bedürfen sie nicht und mehr brauchen sie sich nicht wünschen. Die Kaninchen können keine Burg erbauen, sie benutzen das, was schon vorhanden ist. Ich kann mir keinen Schutz schaffen, aber mein Herr Jesus hat für ihn gesorgt, Sein Vater hat ihn geschenkt und Sein Geist hat ihn offenbart. Siehe, auch heute Abend begebe ich mich in diesen Schutz und bin vor allen Feinden geborgen. „Wohl dem, des Hilfe der Gott Jakobs ist; des Hoffnung auf den Herrn, seinem Gott, steht'!

 

《Evening by Evening》nov 20

《Evening by Evening》November 20

 

“The conies are but a feeble folk, yet make they their houses in the rocks;”— Proverbs 30:26

 

Conscious of their own natural defencelessness, the conies resort to burrows in the rocks, and are secure from their enemies. My heart, be willing to gather a lesson from these feeble folk. Thou art as weak and as exposed to peril as the timid cony; be as wise to seek a shelter.

 

My best security is within the munitions of an immutable Jehovah, where his unalterable promises stand like giant walls of rock. It will be well with thee, my heart, if thou canst always hide thyself in the bulwarks of his glorious attributes, all of which are guarantees of safety for those who put their trust in him.

 

Blessed be the name of the Lord, I have so done, and have found myself like David in Adullam, safe from the cruelty of my enemy; I have not now to find out the blessedness of the man who puts his trust in the Lord, for long ago, when Satan and my sins pursued me, I fled to the cleft of the rock Christ Jesus, and in his riven side I found a delightful resting-place.

 

My heart, run to him anew tonight, whatever thy present grief may be; Jesus feels for thee; Jesus consoles thee; Jesus will help thee. No monarch in his impregnable fortress is more secure than the cony in his rocky burrow.

 

The master of ten thousand chariots is not one whit better protected than the little dweller in the mountain’s cleft. In Jesus the weak are strong, and the defenceless safe; they could not be more strong if they were giants, or more safe if they were in heaven.

 

Faith gives to men on earth the protection of the God of heaven. More they cannot need, and need not wish. The conies cannot build a castle, but they avail themselves of what is there already: I cannot make myself a refuge, but Jesus has provided it, his Father has given it, his Spirit has revealed it, and lo, again tonight I enter it, and am safe from every foe.



21. November morgens und abends


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《am Morgen》Nov 21

Spirit of God Descend Upon My Heart

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Remember Me

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《am Morgen》November 21

 

„Und betrübet nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid auf den Tag der Erlösung." Epheser 4,30

 

Alles, was der Gläubige an Gutem hat, stammt von Christus, aber es wird ihm einzig und allein durch den Geist der Gnade vermittelt. Außerdem, da dir alle Segnungen durch den Heiligen Geist zufließen, kann nichts Gutes aus dir selbst kommen. Heilige Gedanken, tiefgründige Andacht und Werke der Liebe können nicht von dir aus-gehen, außer wenn diese in dir durch die heiligende Kraft desselben Geistes gewirkt würden. Selbst wenn der gute Samen in dich gelegt wurde, bleibt derselbe dennoch schlummernd liegen, wenn Er in dir nicht beides, das Wollen und das Vollbringen nach Seinem Wohlgefallen wirkt. Möchtest du gern für Jesus Christus Zeugnis ablegen? Wie ist das anders möglich als nur dadurch, dass der Heilige Geist deine Zunge berührt? Möchtest du gern beten? Ach, unser Beten ist matt und träge, wenn der Heilige Geist nicht für uns eintritt! Möchtest du die Sünde gern unter Kontrolle bekommen? Möchtest du geheiligt werden? Möchtest du deinem Herrn und Meister nachfolgen? Möchtest du gern ins höhere Wesen des geistlichen Lebens erhoben werden? Sehnst du dich danach, den Engeln Gottes gleich zu werden und mit Eifer und Feuer für die Sache deines Herrn erfüllt zu sein? Das alles kannst du nicht ohne den Heiligen Geist: „Ohne mich könnt ihr nichts tun." O Rebe, du kannst keine Frucht bringen ohne den Saft vom Weinstock! O Kind Gottes, du hast kein Leben in dir, wenn du von dem Leben, das Gott dir durch Seinen Heiligen Geist schenkt, weit entfernt bist! Darum wollen wir Ihn nicht betrüben, wir wollen Ihn mit unserer Sünde nicht zum Zorn reizen. Wir wollen Seine zartesten Regungen in unserer Seele nicht auslöschen. Wir wollen je-der Seiner Eingebungen Gehör geben und jeder Seiner Forderungen bereitwillig folgen. Wenn der Heilige Geist tatsächlich solche Macht hat, dann wollen wir nichts ohne Ihn unternehmen. Wir wollen uns in kein Vorhaben einlassen, kein Unternehmen anfangen und kein Werk zu Ende bringen, ohne Ihn um Seinen Segen anzuflehen. Bringen wir Ihm die gebührende Ehrerbietung dar, indem wir unsere völlige Ohnmacht, wenn wir fern von Ihm sind, offen bekennen und uns allein auf Ihn verlassen. Unser Gebet sei: „Öffne Dir mein Herz und mein ganzes Wesen und nimm Wohnung in mir. Dein Geist erhalte mich, nachdem ich Ihn an meinem inwendigen Menschen empfangen habe."

 

《Morning By Morning》nov 21

《Morning By Morning》November 21

 

“And grieve not the holy Spirit of God, whereby ye are sealed unto the day of redemption.”— Ephesians 4:30

 

All that the believer has must come from Christ, but it comes solely through the channel of the Spirit of grace. Moreover, as all blessings thus flow to you through the Holy Spirit, so also no good thing can come out of you in holy thought, devout worship or gracious act, apart from the sanctifying operation of the same Spirit.

 

Even if the good seed be sown in you, yet it lies dormant except he worketh in you to will and to do of his own good pleasure. Do you desire to speak for Jesus—how can you unless the Holy Ghost touch your tongue?

 

Do you desire to pray? Alas! what dull work it is unless the Spirit maketh intercession for you! Do you desire to subdue sin? Would you be holy? Would you imitate your Master? Do you desire to rise to superlative heights of spirituality?

 

Are you wanting to be made like the angels of God, full of zeal and ardour for the Master’s cause? You cannot without the Spirit—”Without me ye can do nothing.” O branch of the vine, thou canst have no fruit without the sap!

 

O child of God, thou hast no life within thee apart from the life which God gives thee through his Spirit! Then let us not grieve him or provoke him to anger by our sin. Let us not quench him in one of his faintest motions in our soul; let us foster every suggestion, and be ready to obey every prompting.

 

If the Holy Spirit be indeed so mighty, let us attempt nothing without him; let us begin no project, and carry on no enterprise, and conclude no transaction, without imploring his blessing. Let us do him the due homage of feeling our entire weakness apart from him, and then depending alone upon him, having this for our prayer, “Open thou my heart and my whole being to thine incoming, and uphold me with thy free Spirit when I shall have received that Spirit in my inward parts.”

《am Abend》Nov 21

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《am Abend》November 21

 

„Daselbst machten sie ihm ein Abendmahl, und Martha diente; Lazarus aber war deren einer, die mit ihm zu Tische saßen." Johannes 12,2

 

Lazarus ist zu beneiden. Es ist bestimmt gut eine Martha zu sein und zu dienen, aber es ist besser, ein Lazarus zu sein und mit Jesus zu Tisch zu sitzen. Alles hat seine Zeit und alles ist passend zu seiner Zeit, aber kein Baum im Garten trägt so köstliche Trauben, wie der Weinstock der Gemeinschaft mit Jesus. Bei Jesus zu sitzen, Seine Worte zu hören, Seine Taten zu sehen und sich an Seinem Lächeln zu erfreuen, das war ein Geschenk, das Lazarus froh wie einen Engel gemacht haben muss. Wenn es unser glückliches Los ist, mit unserem Freund das Abendmahl in Seinem Festsaal zu halten, dann würden wir dies nicht für alle Königreiche der Welt eintauschen wollen. Wir müssen handeln wie Lazarus. Es wäre komisch gewesen, wenn Lazarus nicht mit Jesus zu Tisch gesessen hätte, denn er war tot gewesen und der Herr Jesus hatte ihn auferweckt. Wenn der Auferstandene abwesend geblieben wäre, während der Herr, der ihm das Leben wieder gegeben hatte sein Haus besuchte, so wäre dies wirklich undankbar gewesen. Auch wir waren einst tot und, wie Lazarus, stanken wir schon im Grab der Sünde. Jesus erweckte uns und durch Sein Leben haben wir das Leben. Können wir dann damit zufrieden sein, mit Ihm auf Distanz zu leben? Unterlassen wir es an Seinem Tisch an Ihn zu denken, wenn Er sich doch herablässt, mit Seinen Brüdern das Abendmahl zu halten? Ach, das ist grausam! Es wäre passend für uns zu bereuen und zu tun, was er uns befiehlt, denn Sein geringster Wunsch sollte uns Gesetz sein. Ohne in beständigem Umgang mit Dem zu leben, von dem die Juden sagten: „Siehe, wie hat Er ihn so lieb gehabt", wäre schändlich von Lazarus gewesen. Ist es bei uns zu entschuldigen, die Jesus mit einer ewigen Liebe geliebt hat? Dem gegenüber kalt zu bleiben, der über der leblosen Leiche weinte, wahrlich, das wäre gefühllose Rohheit gewesen. Und was sagt uns dies über unseren Retter, der über uns nicht nur Seine Tränen, sondern Sein teures Blut vergossen hat? So komm, lieber Bruder, der du dies liest: Wir wollen wieder zu unserem himmlischen Bräutigam zurück-kehren und um Seinen Geist bitten, damit wir in enger Verbindung mit Ihm stehen und von nun an mit Ihm am Tisch sitzen.

 

《Evening by Evening》nov 21

《Evening by Evening》November 21

 

“There they made him a supper; and Martha served: but Lazarus was one of them that sat at the table with him.”— John 12:2

 

He is to be envied. It was well to be Martha and serve, but better to be Lazarus and commune. There are times for each purpose, and each is comely in its season, but none of the trees of the garden yield such clusters as the vine of fellowship.

 

To sit with Jesus, to hear his words, to mark his acts, and receive his smiles, was such a favour as must have made Lazarus as happy as the angels. When it has been our happy lot to feast with our Beloved in his banqueting-hall, we would not have given half a sigh for all the kingdoms of the world, if so much breath could have bought them.

 

He is to be imitated. It would have been a strange thing if Lazarus had not been at the table where Jesus was, for he had been dead, and Jesus had raised him. For the risen one to be absent when the Lord who gave him life was at his house, would have been ungrateful indeed.

 

We too were once dead, yea, and like Lazarus stinking in the grave of sin; Jesus raised us, and by his life we live—can we be content to live at a distance from him? Do we omit to remember him at his table, where he deigns to feast with his brethren?

 

Oh, this is cruel! It behoves us to repent, and do as he has bidden us, for his least wish should be law to us. To have lived without constant intercourse with one of whom the Jews said, “Behold how he loved him,” would have been disgraceful to Lazarus; is it excusable in us whom Jesus has loved with an everlasting love?

 

To have been cold to him who wept over his lifeless corpse, would have argued great brutishness in Lazarus. What does it argue in us over whom the Saviour has not only wept, but bled?

 

Come, brethren, who read this portion, let us return unto our heavenly Bridegroom, and ask for his Spirit that we may be on terms of closer intimacy with him, and henceforth sit at the table with him.



22. November morgens und abends


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《am Morgen》Nov 22

I Will Sing of My Redeemer

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I Will Sing of My Redeemer

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My Dear Redeemer And My Lord

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My Dear Redeemer and My Lord

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THE STORY BEHIND HYMN
[Verse 3 is quoted in today's article.]

He Lives

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22. November morgens

 

„Jakob musste fliehen in das Land Syrien, und Israel musste um ein Weib dienen, und um ein Weib musste er hüten." Hosea 12,13

 

Jakob schildert in seiner Auseinandersetzung mit Laban seine Mühe und Arbeit mit den Worten: „Diese zwanzig Jahre bin ich bei dir gewesen; die Widder deiner Herde habe ich nie vergessen. Was die Tiere zerrissen, brachte ich dir nicht, ich musste es bezahlen, du fordertest es von meiner Hand, es wäre mir des Tages oder des Nachts gestohlen. Des Tages verschmachtete ich vor Hitze und des Nachts vor Frost, und kam kein Schlaf in meine Augen." Noch mühsamer als all dies war das Leben unseres Heilandes hier auf Erden. Er wachte über alle Seine Schafe, sodass Er zuletzt sagen konnte: „Die Du mir gegeben hast, die habe ich bewahret, und ist keiner von ihnen verloren." Sein Haar war nass vom Tau und von den Tropfen in der Nacht. Der Schlaf floh Seinen Augen, denn jede Nacht lag Er auf den Knien, im Gebet für die Seinen ringend. Bald war es Petrus, für den Er flehte, bald bat Ihn ein anderer um tränenvolle Fürbitte. Kein Hirte, der je unter dem kalten nächtlichen Himmel saß und zu den Sternen emporschaute, hätte solche Seufzer über die Schwierigkeiten seines Berufs aufsteigen lassen können wie der Herr Jesus. Sein Dienst war hart, denn er warb um Seine Brautgemeinde.

 

„Ja, Deines Herzens Lieb' erweiset unseren Herzen,

wie heiß Du uns geliebt in Deinen bittern Schmerzen!"

 

Es ist wunderbar, wenn wir solche Jesus-Treue mit der Verantwortlichkeit eines Jakobs zusammenbringen, von dessen Hand Laban alle seine Schafe forderte. Wurden diese von den wilden Tieren zerrissen, so musste Jakob den Schaden ersetzen. Starb eines, so musste er als Bürge für die volle Zahl einstehen. Arbeitete und müh-te sich der Herr Jesus um Seine Gemeinde nicht auch wie einer, der unter persönlicher Bürgschaft die Verpflichtung auf sich genommen hat, jeden Gläubigen wohlbehalten in die Hände Dessen zurückzuer-statten, der sie Ihm alle zur Sorge und zum Schutz anvertraut hatte? Schaue den sich plagenden Jakob an, dann siehst du in ihm ein Vorbild auf Den, von dem wir lesen: „Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte."

 

《Morning By Morning》nov 22

《Morning By Morning》November 22

 

“And Jacob fled into the country of Syria, and Israel served for a wife, and for a wife he kept sheep.”— Hosea 12:12

 

Jacob, while expostulating with Laban, thus describes his own toil, “This twenty years have I been with thee. That which was torn of beasts I brought not unto thee: I bare the loss of it; of my hand didst thou require it, whether stolen by day, or stolen by night. Thus I was; in the day the drought consumed me, and the frost by night; and my sleep departed from mine eyes.”

 

Even more toilsome than this was the life of our Saviour here below. He watched over all his sheep till he gave in as his last account, “Of all those whom thou hast given me I have lost none.” His hair was wet with dew, and his locks with the drops of the night. Sleep departed from his eyes, for all night he was in prayer wrestling for his people.

 

One night Peter must be pleaded for; anon, another claims his tearful intercession. No shepherd sitting beneath the cold skies, looking up to the stars, could ever utter such complaints because of the hardness of his toil as Jesus Christ might have brought, if he had chosen to do so, because of the sternness of his service in order to procure his spouse—

 

     “Cold mountains and the midnight air,

       Witnessed the fervour of his prayer;

     The desert his temptations knew,

       His conflict and his victory too.”

 

It is sweet to dwell upon the spiritual parallel of Laban having required all the sheep at Jacob’s hand. If they were torn of beasts, Jacob must make it good; if any of them died, he must stand as surety for the whole.

 

Was not the toil of Jesus for his Church the toil of one who was under suretiship obligations to bring every believing one safe to the hand of him who had committed them to his charge? Look upon toiling Jacob, and you see a representation of him of whom we read, “He shall feed his flock like a shepherd.”

《am Abend》Nov 22

Morgen Abend Kalender
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《am Abend》November 22

 

"... zu erkennen ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, dass ich seinem Tode ähnlich werde..." Philipper 3,10

 

Die Lehre vom auferstandenen Heiland ist äußerst kostbar. Die Auferstehung ist der Eckstein des gesamten Baus der Christenheit. Sie ist der Schlussstein im Tempel unserer Rettung. Es würde ein Buch füllen, wenn man von allen Strömen des lebendigen Wassers erzählen wollte, die aus dieser einen heiligen Quelle fließen, welche ist die Auferstehung unseres teuren Herrn und Heilandes Jesus Chris-tus. Aber noch wertvoller ist: zu verstehen, dass Er auferstanden ist und dass wir mit Ihm, dem Lebendigen, Umgang haben - indem wir mit dem auferstandenen Erlöser Zwiesprache halten, im Besitz eines auferstandenes Lebens - Ihn das Grab verlassen zu sehen, indem wir selbst das Grab der Weltliebe verlassen. Die Lehre ist die Grundlage der Erfahrung, aber genauso wie die Blüte reizender ist als die Wurzel, so ist die innere Erfahrung der Gemeinschaft mit dem auferstandenen Heiland schöner als die Lehre. Ich wünschte mir, dass ihr glaubt, dass Christus von den Toten auferstanden ist, so dass ihr ein Loblied darüber singen und aus dieser sicheren und gut bezeugten Tatsache Trost schöpfen könnt. Aber ich bitte euch inständig, gebt euch damit noch nicht zufrieden! Obwohl ihr Ihn nicht wie die Jünger vor Augen sichtbar sehen könnt, bitte ich euch: Strebt danach, Christus Jesus mit dem Auge des Glaubens zu sehen. Und wenn du Ihn auch nicht wie Maria Magdalena „anrühren" kannst, so hast du doch den Vorzug, mit Ihm zu reden und zu wissen, dass Er auferstanden ist. Ihr selbst seid in Ihm zu einem neuen Leben auferstanden. Zu wissen, dass ein gekreuzigter Heiland alle meine Sünden gekreuzigt hat, ist eine hohe Stufe der Erkenntnis. Zu wissen, dass ein auferstandener Heiland mich gerecht gemacht hat und darin sicher zu werden, dass Er mir ein neues Leben geschenkt hat und mich durch Sein ei-genes neues Leben zu einer neuen Kreatur gemacht hat, das ist eine kostbare Erfahrung. Keiner sollte sich mit weniger zufrieden geben. Mögest du beides: Ihn erkennen und die Kraft Seiner Auferstehung. Weshalb sollten Seelen, die mit Jesus belebt worden sind, das Totenkleid der Weltlichkeit und des Unglaubens tragen? Stehe auf, denn der Herr ist auferstanden.

 

《Evening by Evening》nov 22

《Evening by Evening》November 22

 

“That I may know him, and the power of his resurrection, and the fellowship of his sufferings, being made conformable unto his death;”— Philippians 3:10

The doctrine of a risen Saviour is exceedingly precious. The resurrection is the corner-stone of the entire building of Christianity. It is the key-stone of the arch of our salvation.

 

It would take a volume to set forth all the streams of living water which flow from this one sacred source, the resurrection of our dear Lord and Saviour Jesus Christ; but to know that he has risen, and to have fellowship with him as such—communing with the risen Saviour by possessing a risen life—seeing him leave the tomb by leaving the tomb of worldliness ourselves, this is even still more precious.

 

The doctrine is the basis of the experience, but as the flower is more lovely than the root, so is the experience of fellowship with the risen Saviour more lovely than the doctrine itself. I would have you believe that Christ rose from the dead so as to sing of it, and derive all the consolation which it is possible for you to extract from this well-ascertained and well-witnessed fact; but I beseech you, rest not contented even there.

 

Though you cannot, like the disciples, see him visibly, yet I bid you aspire to see Christ Jesus by the eye of faith; and though, like Mary Magdalene, you may not “touch” him, yet may you be privileged to converse with him, and to know that he is risen, you yourselves being risen in him to newness of life.

 

To know a crucified Saviour as having crucified all my sins, is a high degree of knowledge; but to know a risen Saviour as having justified me, and to realize that he has bestowed upon me new life, having given me to be a new creature through his own newness of life, this is a noble style of experience: short of it, none ought to rest satisfied.

 

May you both “know him, and the power of his resurrection.” Why should souls who are quickened with Jesus, wear the grave-clothes of worldliness and unbelief? Rise, for the Lord is risen.



23. November morgens und abends


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《am Morgen》Nov 23

Walk In The Light
(Chinese Version)
行在主光

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Walk In The Light

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O Jesus. Jesus, Dearest Lord
(Chinese Version)
耶穌最愛救主

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O Jesus. Jesus, Dearest Lord

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《am Morgen》23. November

 

„So wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit." 1. Johannes 1,6

 

Als wir durch den Glauben mit Christus vereinigt wurden, entwickelte sich eine so vollständige Gemeinschaft mit Ihm, dass wir mit Ihm eins wurden und sich Seine und unsere Interessen gegenseitig und übereinstimmend gestalteten. Wir haben Gemeinschaft mit Christus in Seiner Liebe. Alles was Er liebt, lieben auch wir. Er liebt die Heiligen, wir auch. Er liebt die Sünder, wir auch. Er liebt das arme, verirrte Menschengeschlecht und seufzt und sehnt sich danach, dass die Wüste dieser Erde in ein Paradies des Herrn verwandelt wird, so auch wir. Wir haben Gemeinschaft mit Ihm in Seinen Wünschen. Ihn verlangt nach der Verherrlichung Gottes, darauf arbeiten auch wir zu. Er wünscht, dass die Heiligen dort sind, wo Er ist und wir wünschen bei Ihm zu sein. Er sehnt sich danach, die Sünde zu vernichten und siehe, wir kämpfen unter Seinem Banner. Er möchte gern, dass Seines Vaters Name von aller Schöpfung geliebt und gelobt wird und auch wir bitten täglich: „Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden." Wir haben Gemeinschaft mit Christus in Seinen Leiden. Wir werden zwar nicht ans Kreuz genagelt, noch sterben wir eines grausamen Todes, aber wenn Er geschmäht wird, so werden wir mitgeschmäht. Wahrlich, es ist wunderbar um Seinetwillen Schmach zu erdulden und verachtet zu werden, weil wir in Seiner Nachfolge leben und die Welt zum Feind haben. Der Jünger steht nicht über seinem Meister. Was uns angeht, so haben wir in der Arbeit Gemeinschaft mit Ihm, indem wir den Menschen durch das Wort der Wahrheit und durch Werke der Liebe dienen. Unser Essen und Trinken besteht wie das Seine darin, dass wir den Willen dessen tun, der uns gesandt hat und Sein Werk vollenden. So haben wir auch Gemeinschaft mit Christus in Seinen Freuden. Wir freuen uns in Seiner Freude und über Seine Erhöhung. Hast du diese Freude je erlebt, liebe gläubige Seele? Es gibt keine reinere und entzückendere Freude. Es ist kein höheres Glück unter dem Himmel bekannt, als dass wir die Freude Christi vollkommen in uns haben, damit unsere Freude überschwänglich werde. Seine Herrlichkeit erwartet uns, um unsere Gemeinschaft vollständig zu machen, denn Seine Gemeinde wird mit Ihm auf Seinem Stuhl sitzen als Seine innig geliebte Braut und Königin.

 

《Morning By Morning》nov 23

《Morning By Morning》November 23

 

“If we say that we have fellowship with him, and walk in darkness, we lie, and do not the truth:”— 1 John 1:6

 

When we were united by faith to Christ, we were brought into such complete fellowship with him, that we were made one with him, and his interests and ours became mutual and identical. We have fellowship with Christ in his love. What he loves we love.

 

He loves the saints—so do we. He loves sinners—so do we. He loves the poor perishing race of man, and pants to see earth’s deserts transformed into the garden of the Lord—so do we. We have fellowship with him in his desires.

 

He desires the glory of God—we also labour for the same. He desires that the saints may be with him where he is—we desire to be with him there too. He desires to drive out sin—behold we fight under his banner.

 

He desires that his Father’s name may be loved and adored by all his creatures—we pray daily, “Let thy kingdom come. Thy will be done on earth, even as it is in heaven.”

 

We have fellowship with Christ in his sufferings. We are not nailed to the cross, nor do we die a cruel death, but when he is reproached, we are reproached; and a very sweet thing it is to be blamed for his sake, to be despised for following the Master, to have the world against us.

 

The disciple should not be above his Lord. In our measure we commune with him in his labours, ministering to men by the word of truth and by deeds of love. Our meat and our drink, like his, is to do the will of him who hath sent us and to finish his work.

 

We have also fellowship with Christ in his joys. We are happy in his happiness, we rejoice in his exaltation. Have you ever tasted that joy, believer? There is no purer or more thrilling delight to be known this side heaven than that of having Christ’s joy fulfilled in us, that our joy may be full.

 

His glory awaits us to complete our fellowship, for his Church shall sit with him upon his throne, as his well-beloved bride and queen.

《am Abend》Nov 23

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《am Abend》23. November

 

Zion, du Predigerin, steig auf deinen hohen Berg; Jerusalem, du Predigerin, hebe deine Stimme auf mit Macht, hebe auf und fürchte dich nicht "Jesaja 40,9a

 

Jeden Gläubigen sollte nach Gott dürsten, nach dem lebendigen Gott, und er sollte sich danach sehnen, auf den Berg des Herrn zu steigen und Ihn von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Wir sollten uns nicht mit dem Nebel der Tiefe begnügen, wenn uns der Gipfel des Berges Tabor winkt. Meine Seele sehnt sich nach tiefen Zügen aus dem Gnadenbecher, der denen bereitet ist, die des Berges Höhe er-reichen. Wie rein und erfrischend ist der Tau in den Höhen, wie belebend die Gebirgsluft, wie reich die Aussicht seiner Bewohner, die zu den Palästen des Neuen Jerusalems hinüberschauen! Viele Heilige begnügen sich damit, wie Menschen in Kohlengruben zu leben, die nie das Licht der Sonne erblicken. Sie essen Staub wie die Schlange, während sie die Himmelsspeise der Engel genießen könnten. Sie tragen willig die Bergmannkleidung, obwohl sie sich mit einem Königsmantel schmücken könnten. Tränen entstellen ihr Gesicht, während sie sich mit Himmlischem salben könnten. Strebe nach höheren himmlischen Dingen und nach einem besseren, edleren Freudenöl. Mancher Gläubige schmachtet im engen und dunklen Kerker, während er auf der Zinne des Palastes schreiten und das gottselige Land und seinen herrlichen Libanon betrachten könnte. Mache dich auf, gläubige Seele, erhebe dich aus deiner Dunkelheit! Wirf deine Trägheit, deine Unbeweglichkeit, deine Kälte und alles, was deine reine und zarte Liebe zu Christus, deinem Bräutigam, behindern mag, von dir. Mache Ihn zur Quelle, zum Mittelpunkt und zum Umfang der Freude deiner Seele. Was verführt dich zu solcher Dummheit, dass du in der Grube bleibst, statt auf dem Thron zu sitzen? Lebe nicht in den Fesseln der Sklaverei, jetzt da dir das Hochland der Freiheit gegeben wurde. Lass dich nicht länger von deinen kleinlichen Ge-danken gefangen nehmen, sondern schreite zu himmlischen Dingen voran! Empor zum Himmel! Näher zu Gott!

 

„Auf, hinauf zu deiner Freude, meine Seele, Herz und Sinn!

Weg mit allem ird'schen Leide,

auf, zu deinem Jesu hin!

Er ist deines Lebens Sonne,

deine Freude, deine Wonne."

 

《Evening by Evening》nov 23

《Evening by Evening》November 23

 

“O Zion, that bringest good tidings, get thee up into the high mountain; O Jerusalem, that bringest good tidings, lift up thy voice with strength; lift it up, be not afraid; say unto the cities of Judah, Behold your God!”— Isaiah 40:9

 

Each believer should be thirsting for God, for the living God, and longing to climb the hill of the Lord, and see him face to face. We ought not to rest content in the mists of the valley when the summit of Tabor awaits us.

 

My soul thirsteth to drink deep of the cup which is reserved for those who reach the mountain’s brow, and bathe their brows in heaven. How pure are the dews of the hills, how fresh is the mountain air, how rich the fare of the dwellers aloft, whose windows look into the New Jerusalem!

 

Many saints are content to live like men in coal mines, who see not the sun; they eat dust like the serpent when they might taste the ambrosial meat of angels; they are content to wear the miner’s garb when they might put on king’s robes; tears mar their faces when they might anoint them with celestial oil.

 

Satisfied I am that many a believer pines in a dungeon when he might walk on the palace roof, and view the goodly land and Lebanon. Rouse thee, O believer, from thy low condition! Cast away thy sloth, thy lethargy, thy coldness, or whatever interferes with thy chaste and pure love to Christ, thy soul’s Husband.

 

Make him the source, the centre, and the circumference of all thy soul’s range of delight. What enchants thee into such folly as to remain in a pit when thou mayst sit on a throne? Live not in the lowlands of bondage now that mountain liberty is conferred upon thee.

 

Rest no longer satisfied with thy dwarfish attainments, but press forward to things more sublime and heavenly. Aspire to a higher, a nobler, a fuller life. Upward to heaven! Nearer to God!

 

     “When wilt thou come unto me, Lord?

       Oh come, my Lord most dear!

     Come near, come nearer, nearer still,

       I’m blest when thou art near.”



24. November morgens und abends


Morgen Abend Kalender
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《am Morgen》Nov 24

Like A River Glorious

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Room at the Cross for You

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《am Morgen》November 24

 

„Denn der HERR wird mächtig daselbst bei uns sein, gleich als wären da weite Wassergräben, darüber kein Schiff mit Rudern fahren noch Galeeren große Kriegsschiffe schiffen können." Jesaja 33,21

 

Weite Wasserstraßen und Ströme machen ein Land fruchtbar und bringen Reichtum und Überfluss in eine Gegend. Ländereien an breiten Strömen zeichnen sich durch die Vielfalt ihres Pflanzenschmucks und durch den Reichtum ihrer Ernten aus. Das alles ist Gott für Sei-ne Gemeinde. Hat sie Gott, so schwelgt sie im Überfluss. Was kann sie sich wünschen, das Er ihr nicht gewährt? Was kann sie nennen, das Er ihr nicht schenkt? „Der Herr Zebaoth wird machen auf diesem Berge ein fettes Mahl, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darinnen keine Hefen sind." Verlangt es euch nach dem Brot des Lebens? Es fällt wie Manna vom Himmel herab. Sehnt ihr euch nach erfrischenden Bächen? Der Fels folgt euch nach und dieser Fels ist Jesus Christus. Wenn ihr an irgendetwas Mangel leidet, dann ist es eure eigene Schuld. Wenn ihr beengt seid, so liegt es nicht an Ihm, sondern an eurem eigenen Herzen. Weite Wasserstraßen begünstigen auch den Handel. Unser Herr der Herrlichkeit ist für uns eine Stätte himmlischen Handels. Durch unseren Heiland handeln wir mit der Vergangenheit: Die Kostbarkeiten von Golgatha, die Schätze des Bundes, die Reichtümer der uralten Tage der Gnadenwahl, die Vorräte der Ewigkeit - alles kommt durch den weiten Strom unseres gnädigen Herrn zu uns herab. Wir aber handeln auch mit der Zukunft: Diese Fahrzeuge, die so schwer beladen sind, dass sie sich kaum noch über Wasser halten können, kommen vom tau-sendjährigen Reich zu uns herüber! Welche herrlichen Einblicke wer-den uns von den Tagen des Himmels auf Erden zuteil! Durch unseren gnadenreichen Herrn und Heiland handeln wir mit den Engeln, haben wir Gemeinschaft mit den verherrlichten, in Blut gewaschenen Geistern, die vor dem Thron Gottes stehen. Ja, noch mehr, wir haben Gemeinschaft mit dem Unendlichen und Ewigen selbst. O Geliebte, welch ein Schutz ist Gott für Seine Gemeinde! Der Teufel kann diesen breiten Strom Gottes nicht überschreiten. Er wünscht sich sehr, dass er die Strömung ableiten könnte, aber fürchte dich nicht, denn Gott bleibt unveränderlich derselbe. Der Satan mag wüten, aber er kann uns nichts anhaben, denn kein fremdes Ruder wird unseren Strom berühren und kein feindliches Segel wird ihn befahren.

 

《Morning By Morning》nov 24

《Morning By Morning》November 24

 

“But there the glorious LORD will be unto us a place of broad rivers and streams; wherein shall go no galley with oars, neither shall gallant ship pass thereby.”— Isaiah 33:21

 

Broad rivers and streams produce fertility, and abundance in the land. Places near broad rivers are remarkable for the variety of their plants and their plentiful harvests.

 

God is all this to his Church. Having God she has abundance. What can she ask for that he will not give her? What want can she mention which he will not supply? “In this mountain shall the Lord of Hosts make unto all people a feast of fat things.”

 

Want ye the bread of life? It drops like manna from the sky. Want ye refreshing streams? The rock follows you, and that Rock is Christ. If you suffer any want it is your own fault; if you are straitened you are not straitened in him, but in your own bowels.

 

Broad rivers and streams also point to commerce. Our glorious Lord is to us a place of heavenly merchandise. Through our Redeemer we have commerce with the past; the wealth of Calvary, the treasures of the covenant, the riches of the ancient days of election, the stores of eternity, all come to us down the broad stream of our gracious Lord.

 

We have commerce, too, with the future. What galleys, laden to the water’s edge, come to us from the millennium! What visions we have of the days of heaven upon earth! Through our glorious Lord we have commerce with angels; communion with the bright spirits washed in blood, who sing before the throne; nay, better still, we have fellowship with the Infinite One.

 

Broad rivers and streams are specially intended to set forth the idea of security. Rivers were of old a defence. Oh! beloved, what a defence is God to his Church! The devil cannot cross this broad river of God.

 

How he wishes he could turn the current, but fear not, for God abideth immutably the same. Satan may worry, but he cannot destroy us; no galley with oars shall invade our river, neither shall gallant ship pass thereby.

《am Abend》Nov 24

Morgen Abend Kalender
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《am Abend》24. November

 

„Du willst ein wenig schlafen und ein wenig schlummern und ein wenig deine Hände zusammentun, dass du ruhest: aber es wird dir deine Armut kommen wie ein Wanderer und dein Mangel wie ein gewappneter Mann." Sprüche 24,33-34

 

Die schlimmsten Faulpelze verlangen immer nur ein kleines bisschen Ruhe und würden sich darüber empören, wenn man ihnen den Vorwurf purer Faulheit machen würde. Ein wenig die Hände falten, damit sie schlummern können ist alles, was sie begehren und sie haben viele Gründe um zu zeigen, dass sie diese Nachsicht wirklich verdient haben. Aber über diesen kleinen Ruhezeiten schwindet der Tag dahin, die Zeit, in der man hätte arbeiten können ist vorbei und der Acker ist von Disteln übersät. Mit kleinen Versäumnissen richten die Menschen ihre Seele zu Grunde. Es ist ja gar nicht ihre Absicht, Dinge jahrelang hinauszuschieben. Ein paar Monate bringen günstigere Zeiten. Morgen, wenn du willst, dann wollen sie sich mit ernsten Din-gen beschäftigen, aber die jetzige Stunde ist so verplant und generell so unpassend, dass sie um Entschuldigung bitten. Wie die Sandkörner einer Sanduhr rieseln, so geht die Zeit dahin. Das Leben wird mit Kleinigkeiten verschwendet, die Zeit der Gnade mit kleinen Schlummerzeiten verscherzt. Ach, weise zu sein, die fliehende Stunde und den schwindenden Augenblick zu nutzen! Möge der Herr uns diese heilige Weisheit lehren, sonst wartet eine Armut der schlimmsten Art auf uns, ein ewiger Mangel, der einen Tropfen Wasser verlangt, doch umsonst danach fragt. Wie ein Wanderer, der ohne Rast sein Ziel verfolgt, so überfällt die Armut den Faulen und stürzt den Unentschiedenen ins Verderben. Jede Stunde bringt den furchtbaren Verfolger näher. Er hält sich unterwegs nicht auf, denn er steht im Dienst seines Meisters und darf nicht warten. Wie ein gewappneter Mann mit Macht und Gewalt auftritt, so kommt der Mangel für Faule und der Tod für den Unbußfertigen, und es gibt kein Entrinnen. Ach, wenn doch die Menschen zur rechten Zeit weise würden und gewissenhaft nach dem Herrn Jesus fragten. Denn sonst bricht der entscheidende Tag an, wo es zum Pflügen und Säen zu spät ist, zu spät für Reue und Glauben. In der Erntezeit ist es umsonst zu klagen man habe die Zeit der Saat versäumt. Aber jetzt ist es Zeit zu glauben und heilige Entschlüsse zu fassen. Ach, dass wir sie noch heute Abend ergriffen!

 

《Evening by Evening》nov 24

《Evening by Evening》November 24

 

“Yet a little sleep, a little slumber, a little folding of the hands to sleep:So shall thy poverty come as one that travelleth; and thy want as an armed man.”— Proverbs 24:33, 34

 

The worst of sluggards only ask for a little slumber; they would be indignant if they were accused of thorough idleness. A little folding of the hands to sleep is all they crave, and they have a crowd of reasons to show that this indulgence is a very proper one.

 

Yet by these littles the day ebbs out, and the time for labour is all gone, and the field is grown over with thorns. It is by little procrastinations that men ruin their souls.

 

They have no intention to delay for years—a few months will bring the more convenient season—to-morrow if you will, they will attend to serious things; but the present hour is so occupied and altogether so unsuitable, that they beg to be excused.

 

Like sands from an hour-glass, time passes, life is wasted by driblets, and seasons of grace lost by little slumbers. Oh, to be wise, to catch the flying hour, to use the moments on the wing!

 

May the Lord teach us this sacred wisdom, for otherwise a poverty of the worst sort awaits us, eternal poverty which shall want even a drop of water, and beg for it in vain.

 

Like a traveller steadily pursuing his journey, poverty overtakes the slothful, and ruin overthrows the undecided: each hour brings the dreaded pursuer nearer; he pauses not by the way, for he is on his master’s business and must not tarry.

 

As an armed man enters with authority and power, so shall want come to the idle, and death to the impenitent, and there will be no escape. O that men were wise be-times, and would seek diligently unto the Lord Jesus, or ere the solemn day shall dawn when it will be too late to plough and to sow, too late to repent and believe.

 

In harvest, it is vain to lament that the seed time was neglected. As yet, faith and holy decision are timely. May we obtain them this night.